10/21/2020

Gedruckter Bon, adé: Interaktive Karte zeigt Ausgabestellen digitaler Belege

epap: Gedruckter Bon, adé: Interaktive Karte zeigt Ausgabestellen digitaler Belege

Effizienter, komfortabler, nachhaltiger: Digitale Kassenbelege überzeugen mit zahlreichen Vorteilen und bieten eine praktische sowie nachhaltige Alternative zum klassischen Papierbeleg.

Neun Monate nach Einführung der Bonpflicht können Kunden diese bereits an rund 4.000 Ausgabestellen in ganz Deutschland erhalten. Das Fintech-Startup epap aus Hannover zeigt, wo es schon digitale Kassenbons gibt.

Mit Einführung der Bonpflicht zum 01.01.2020, sowie der Diskussion über enthaltene Schadstoffe wie Bisphenol, wurde das Thema Kassenbons deutschlandweit heiß diskutiert. Parallel bemühen sich diverse Anbieter darum, Belege zu digitalisieren. Das Fintech-Startup epap aus Hannover bietet mit dem kürzlich erschienenen Update der zugehörigen App nicht nur die Möglichkeit, Belege via QR-Code oder E-Mail in digitaler Form zu erhalten, sondern zeigt auf der integrierten Partnerkarte auch, wo dies schon möglich ist.

Interaktive Karte erleichtert die Suche nach digitalen Belegen

“Die Karte soll ein Wegweiser für die Verfügbarkeit digitaler Belege sein - von der großen Handelskette bis zum lokalen Einzelhändler oder Café”, erklärt Jannis Dust, Co-Founder von epap, das Anliegen. “Unsere Vision ist es, digitale Belege als Standard zu etablieren und die Gesellschaft für diese Alternative zu sensibilisieren”, so Dust weiter. Deshalb zeigt die Karte nicht nur epap-Partnerkassen, sondern alle verfügbaren Lösungen deutschlandweit an. Damit auch neu angeschlossene Kassensysteme mit digitalen Belegen auf der Karte erscheinen, setzt das epap-Team auf die Community: “Wir haben eine Funktion integriert, mit der unsere Nutzer Händler auf der Karte markieren können, bei denen sie einen digitalen Beleg erhalten haben.”, so Sebastian Berger, Co-Founder und Entwickler bei epap, “Im zweiten Schritt werden die digitalen Belege der Händler dann überprüft und verifiziert.”

Detaillierte Finanzanalyse bei hohem Datenschutz

Der Markt digitaler Belege ist vielfältig: neben verschiedenen Startups, beschäftigen sich auch Kassenhersteller und Handelsketten, wie beispielsweise Rewe, selbst mit der Digitalisierung ihrer Belege. “Unser Vorteil ist es, mit fast jeder Ausgabestelle digitaler Belege kompatibel zu sein und auch gedruckte Belege via Scan zu digitalisieren, sodass wirklich alle Belege an einem Ort gesammelt werden.”, so Berger. Somit kann den Nutzern der App eine detaillierte Auswertung ihrer persönlichen Finanzen geboten werden. Gleichzeitig bietet die App die Möglichkeit eines anonymen Logins, um Privatsphäre und Datenschutz zu sicherzustellen.

Bereits 150.000 epaps in Deutschland

Bisherige epap-Nutzer schätzen diese Diskretion. Bis dato spricht das Startup von 150.000 generierten epaps - wie digitale Belege bei ihnen heißen - in ganz Deutschland. Diese verteilen sich auf über 15.000 Nutzer - doppelt so viele wie noch vor acht Monaten - und etwa 4.000 Kassensystemen, die “epap-fähige” digitale Belege ausspielen können.

Nächstes

Als nächsten Schritt hat sich das achtköpfige Team die Ausweitung des Angebots digitaler Belege auf die Fahnen geschrieben. Außerdem soll die App alle verfügbaren digitalen Belege empfangen und auswerten können. Als weiteren Schritt ist die Integration einer Bankingfunktion geplant, um den Nutzern weitere praktische Mehrwerte für die alltägliche Finanzplanung zu bieten.

R. Rottwitt Press Contact rr@epap.app +49 152 275 383 81

About epap

Quittungen neu erfinden.
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epap

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  • 2020
  • 1-10 Mitarbeiter
  • epap GmbH
  • Handelsregister
  • Hannover, DE