Wie sorgen wir für weniger Elektroschrott? | Gründung des Monats ft. Desoltik
KIT Gründerschmiede
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
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In der Podcastfolge "Wie sorgen wir für weniger Elektroschrott? | Gründung des Monats ft. Desoltik" geht es um die Problematik der hohen Menge an Elektroschrott trotz des vorhandenen Wertpotenzials in elektronischen Geräten. Die Gründer von Desoltik – Rouven Jachemich, Maximilian Möbius, Alexander Meiners und Florian Stamer – stellen ihre Vision vor, die darauf abzielt, Elektronik möglichst lange im Kreislauf zu halten und eine vorschnelle Entsorgung zu vermeiden. Der Schlüssel dazu liegt in der Reparatur, wobei besonders die zeitaufwändige Fehlersuche vor dem Austausch von Bauteilen kostentreibend ist. Im Gespräch mit der Moderatorin Daniela berichten Rouven und Max, wie sie sich als Team zusammengefunden haben, warum sie das Thema Reparierbarkeit persönlich motiviert und welche Meilensteine Desoltik im kommenden Jahr erreichen möchte. Desoltik entwickelt eine KI-gestützte Inspektionslösung, die elektronische Bauteile schnell klassifiziert und Defekte sichtbar macht. Diese Technologie soll Reparaturdienstleistern und Herstellern ermöglichen, Inspektions- und Prüfprozesse in der Reparatur und Produktion von Elektronik effizienter zu gestalten und somit die Reparatur zu vereinfachen und Elektroschrott zu reduzieren.
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