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Europäische Tech-Start-ups erhalten Rekordinvestitionen

Die schwedische Investmentfirma Atomico rechnet mit Investitionen in Höhe von 41 Milliarden US-Dollar für europäische Start-ups. In deutsche Unternehmen wurde aber weniger investiert.

Trotz Corona könnte 2020 ein gutes Jahr für Start-ups in Europa werden. Der „State of the European Tech“-Report von Atomico prognostiziert bis Jahresende eine Investmentsumme in Höhe von 41 Milliarden US-Dollar für europäische Start-ups. Das wären 2,4 Milliarden US-Dollar mehr als im vergangenen Jahr.

Dabei begann das Jahr wegen der Corona-Pandemie schlecht für die Branche. Im zweiten Quartal 2020 hatten Investoren 36 Prozent weniger in die jungen Firmen gesteckt als im Vorjahreszeitraum. Erst im Sommer drehte sich der Trend. Allein im September haben die Geldgeber beispielsweise fünf Milliarden Dollar in Tech-Unternehmen gepumpt – der höchste Wert für einen einzelnen Monat, den Atomico in seiner sehr umfassenden und wichtigen Studie je gemessen hat. 

In deutsche Start-ups haben  Investoren in diesem Jahr nur 5,4 Milliarden Dollar investiert, knapp zwanzig Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Trotz der Verluste belegt Deutschland damit Platz 2 hinter Großbritannien (12,5 Milliarden Dollar) und vor Frankreich (5,2 Milliarden Dollar). Mit Berlin, München, Mainz und Düsseldorf gehören vier Städte zu den zwanzig europäischen Städten, in denen das meiste Geld in Start-ups investiert wurde. 

Zu den erfolgreichsten Geldeintreibern gehört der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna. Bei einer einzelnen Finanzierungsrunde konnte das Unternehmen 650 Millionen US-Dollar Wagniskapital einsammeln. Auf Platz zwei steht der schwedische Batterienhersteller Nothvolt mit 600 Millionen Dollar.


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Tom Schmidtgen
Tom Schmidtgen
Dez '20

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