Frankfurter Flughafen startet Pilotprojekt mit Yoordi

Der Frankfurter Flughafen testet mit dem Züricher Start-up Yoordi ein neues Konzept für sein Essensangebot. Die Idee kommt ursprünglich aus Thailand. 

Das Schweizer Start-up Yoordi konnte den Frankfurter Flughafen für ein Pilotprojekt gewinnen. Die Idee: Kunden können sich nach dem Scannen eines Codes in Ruhe durch die Speisekarte lesen, ihr Essen ohne Anmeldung bestellen sowie bezahlen und es anschließend beim dazugehörigen Essens-Anbieters abholen.

„Das Pilotprojekt erlaubt uns in Zusammenarbeit mit unseren Gastronomen, schnell und flexibel auszuprobieren, wie wir mit Yoordi das Gasterlebnis verbessern können“, erklärt der dazugehörige Manager Daniel Gemander der Fraport AG. Zunächst wird das Konzept in Terminal 1 am Flugsteig A getestet.

Das Start-up Yoordi gründeten 2018 Jörg Wasmeier und Elisa Chiarelli, nachdem sie in ihrem Thailand-Urlaub frustriert über die langen Wartezeiten in Restaurants waren und die Frustration auf Seiten von Bedienung wie Kunden sahen. Mit dem Angebot von Yoordi sollen Gastronomen dem Start-up zufolge das einfache und kontaktlose Bestellen in ihren Betrieb integrieren.


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