Neuer KI-basierter Incubator "Impact Sprint Lab"
Mit dem neuen Incubator Impact Sprint Lab startet ein Programm, das gezielt Erstgründerinnen und -gründer mit Migrationsgeschichte beim Aufbau von Startups unterstützt. Der viermonatige Sprint kombiniert KI-Tools, No-Code-Technologien und unternehmerisches Coaching und ist bundesweit kostenlos zugänglich.
Initiiert wurde das Programm vom Startup-Ökosystem rund um Valuedfriends AG, das damit seine Aktivitäten im Bereich Frühphasenförderung weiter ausbaut.
Fokus auf Impact und Inklusion
Das Impact Sprint Lab richtet sich insbesondere an Gründerinnen und Gründer, die gesellschaftliche Herausforderungen unternehmerisch lösen wollen. Im Mittelpunkt stehen Geschäftsideen mit sozialem oder ökologischem Mehrwert, etwa in Bereichen wie Bildung, Integration oder Nachhaltigkeit.
Ein Bestandteil ist die Orientierung an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinte Nationen. Mithilfe von Methoden wie Impact Mapping und klar definierten KPIs soll der gesellschaftliche Nutzen von Beginn an messbar und steuerbar gemacht werden.
KI und No-Code als Beschleuniger
Das Programm setzt bewusst auf moderne Technologien, um Einstiegshürden zu senken. Statt Programmierkenntnissen stehen strategisches Denken, Marktverständnis und Umsetzungsgeschwindigkeit im Fokus.
Teilnehmende nutzen KI-Tools für:
- Marktanalysen und Research
- Geschäftsmodellentwicklung
- Prototyping und Testing
Ergänzt wird dies durch No-Code-Software, mit der sich ohne Programmierung erste Produkte, Websites oder Apps erstellen lassen. So können Ideen innerhalb weniger Wochen unter realen Bedingungen getestet werden.
Strukturierter Weg von der Idee zum Markt
Das Impact Sprint Lab ist in drei Phasen aufgebaut:
- Viermonatiger Sprint: Entwicklung und Validierung der Geschäftsidee
- Demo Day: Präsentation vor Investoren und Branchenexperten
- Post-Programm-Support: Drei Monate Begleitung bei den nächsten Schritten
Das hybride Format kombiniert Online-Workshops mit einem Retreat in Beeskow, um intensiven Austausch und Netzwerkaufbau zu ermöglichen.
Netzwerk und Coaching im Mittelpunkt
Ein erfahrenes Team aus Coaches begleitet die Teilnehmenden durch Workshops, 1:1-Sessions und Q&A-Formate. Neben unternehmerischen Fähigkeiten stehen auch Leadership und der Umgang mit neuen Technologien im Fokus. Ziel ist es, nicht nur Ideen zu entwickeln, sondern Gründerinnen und Gründer nachhaltig zu befähigen, ihre Projekte erfolgreich umzusetzen.
Das Programm adressiert ein Problem vieler internationaler Gründer, fehlender Zugang zu Netzwerken, Ressourcen und technologischem Know-how. Mit einem niedrigschwelligen, kostenfreien Angebot will das Impact Sprint Lab genau diese Hürden abbauen und mehr Diversität im deutschen Startup-Ökosystem ermöglichen. Der erste Programmdurchlauf startet am 30. April, Bewerbungen sind ab sofort möglich.

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