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JACVault

KI-Bewerbungsplattform für den DACH-Raum: aus Profil, Stellenanzeige, Firmen- und Branchenrecherche entstehen Lebenslauf, Anschreiben, Interviewtraining und Bewerbungstracker – ATS-tauglich, mehrsprachig, DSGVO-konform aus der EU.
  • Personalwesen
  • Pre-Seed-Phase
  • SaaS
  • B2C
  • 2026
  • 1-10 Mitarbeiter
  • Nicht gefunden
  • Berlin, DE
  • Login required
  • JACVault Freiberufler

Über JACVault

JACVault macht Bewerbungen wieder zu dem, was sie sein sollten: eine präzise Antwort auf eine konkrete Stelle. Statt Massendokumenten oder Keyword-Stuffing setzen wir auf Kontext – die Plattform versteht, was eine Ausschreibung wirklich verlangt, recherchiert Unternehmen und Branche und stellt die tatsächlichen Stationen einer Person passend dazu heraus.

Der Anspruch: ein einmal angelegtes Profil, aus dem jede Bewerbung vollständig und passgenau entsteht – und der Prozess endet nicht mit dem Versand, sondern läuft über Interviewvorbereitung, Trainingssimulation und Bewerbungstracker bis zur Zusage weiter.

Der Fokus liegt auf dem DACH-Arbeitsmarkt mit seinen eigenen Konventionen, von der Struktur des Lebenslaufs bis zum Anschreiben nach DIN 5008. Oberfläche und erzeugte Dokumente sind mehrsprachig: JACVault erkennt die Sprache der Ausschreibung und schreibt direkt in der Zielsprache, statt zu übersetzen.

Bewerbungsdaten gehören zu den persönlichsten Daten überhaupt. Die Verarbeitung findet ausschließlich in der EU statt, DSGVO-konform, ohne Nutzung zum Training öffentlicher Modelle und ohne Weitergabe an Dritte.

Über das Produkt

Aus einem einmal angelegten Profil und einer konkreten Stellenanzeige erstellt JACVault eine vollständige Bewerbung: Lebenslauf und Anschreiben, zugeschnitten auf die jeweilige Position. Die Plattform gewichtet dabei fünf Quellen unterschiedlich – die Stellenanzeige, das Profil, die eigene Handschrift des Bewerbers, eine Firmenrecherche und eine Branchenrecherche – ohne Inhalte zu erfinden.

Die Handschrift entsteht über eine Personalisierung: Wenige Fragen zu Ton, Tabuwörtern und Selbstverständnis ergeben ein Stil-Profil, das automatisch für jede weitere Bewerbung gilt.

Der Unterschied zu reinen Textgeneratoren liegt in der Kontrolle: Ein zweites, unabhängiges Modell bewertet Original und optimierte Fassung, vergibt einen Match-Score und macht jede Änderung nachvollziehbar. Beide Dokumente lassen sich vor dem Export direkt im Browser bearbeiten, das CV Studio erlaubt eigene Layouts, Typografie und Farben bis zum pixelgenauen PDF. Die Dateien sind maschinenlesbar für Bewerbermanagementsysteme aufgebaut, das Anschreiben folgt DIN 5008.

Nach dem Versand geht es weiter. Ein Trainingsdossier erzeugt realistische Interviewfragen, belegt aus den eingereichten Unterlagen. Die Live-Trainingssimulation führt durch vier Runden – Telefoninterview, HR-Gespräch, Fachgespräch und Gehaltsverhandlung – in drei Schwierigkeitsgraden und liefert einen Feedback-Report mit Readiness-Score, Bewertung einzelner Antworten und Gehaltsempfehlung.

Der Bewerbungstracker hält den Prozess zusammen: vier Phasen von Erstellt über Versendet und Interview bis Ergebnis, dokumentierte Interviewrunden, eine Erinnerung zum Nachfassen nach 14 Tagen ohne Statusaktualisierung und alle Dokumente versioniert an der jeweiligen Bewerbung.

Oberfläche und Ergebnisse sind mehrsprachig: JACVault erkennt die Sprache der Ausschreibung und schreibt die Dokumente direkt in der Zielsprache, statt zu übersetzen. Die erste Bewerbung ist kostenlos, inklusive PDF ohne Wasserzeichen.

Alex Vitanyi, Gründer von JACVault, ist Diplom-Informatiker und arbeitet seit über 15 Jahren eng mit HR zusammen – und saß oft genug selbst auf der anderen Seite des Tisches.

Der Auslöser kam aus mehreren Jahren im Ausland: Wer sich dort bewirbt, merkt schnell, wie unterschiedlich der deutsche und der internationale Arbeitsmarkt funktionieren. Was in einem Land als starke Bewerbung gilt, signalisiert im anderen leise "nicht von hier".

Aus der Arbeit mit HR kam die zweite Beobachtung: Unternehmen erwarten für jede Stelle eine persönliche, zugeschnittene Bewerbung. Bewerber schreiben aber viele – und jede einzelne wirklich auf dieses Niveau zu bringen, ist für einen Menschen nicht zu leisten. Parallel haben sich in Deutschland Bewerbermanagementsysteme durchgesetzt. Das Ergebnis: Passende Leute werden aussortiert, bevor ein Mensch sie überhaupt gesehen hat. Fachbereiche und HR wissen das oft – manchmal können sie jemanden zurückholen, manchmal lässt das System es nicht zu.

Genau dieser Fall war der Anlass für JACVault. Es geht nicht darum, jemanden anders darzustellen, als er ist, sondern darum, eine Person in ihrem besten, wahrheitsgemäßen Licht zu zeigen: so aufbereitet, dass ein ATS die Passung sofort erkennt, und so personalisiert, dass die Person dahinter versteht, warum sie zum Unternehmen passt. Und weil Bewerbungsdaten zu den persönlichsten Daten überhaupt gehören, bleiben sie DSGVO-konform beim Bewerber – niemand sieht sie ein, auch der Gründer nicht.

Alexander Vitanyi

Nachrichten über JACVault

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