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Proxima Fusion

Entwicklung und Bau von innovativen quasi-isodynamischen Stellarator-Fusionskraftwerken, die eine sichere, saubere und grenzenlose Energieversorgung der Zukunft ermöglichen.
  • Energie & Elektrizität
  • Startup-Phase
  • Herstellung
  • B2B
  • 2023
  • 11-50 Mitarbeiter
  • Existiert
  • München,
  • Login required
  • Proxima Fusion GmbH

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Über Proxima Fusion

Proxima Fusion ist das am schnellsten wachsende europäische Fusions-Startup und wurde als erster Spin-off des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) gegründet. Das Unternehmen vereint Fusionswissenschaftler der Max-Planck-Gesellschaft mit Experten aus den Bereichen Ingenieurwesen und Informatik. Proxima Fusion fokussiert sich auf die Kommerzialisierung der Stellarator-Technologie, einer vielversprechenden Alternative zu herkömmlichen Tokamak-Fusionsreaktoren. Dabei profitiert das Unternehmen von jahrzehntelanger Forschungsarbeit und wegweisenden Erfolgen des Wendelstein 7-X Stellarators, der als weltweit fortschrittlichste Stellarator-Anlage gilt. Mit ambitionierten Meilensteinen und strategischen Partnerschaften, beispielsweise mit „Fusion for Energy“ (F4E), treibt Proxima Fusion die Entwicklung und Industrialisierung von Fusionskraftwerken voran, um eine nachhaltige, emissionsfreie Energiequelle für die Zukunft bereitzustellen.

Über das Produkt

Proxima Fusion entwickelt die erste Generation von Stellarator-Fusionskraftwerken in Europa mit dem Ziel, Fusionsenergie kommerziell nutzbar zu machen. Das Unternehmen setzt auf quasi-isodynamische Stellaratoren (QI), welche optimierte magnetische Käfige für die Einschließung hochenergetischer Teilchen nutzen. Dadurch soll eine effiziente und stabilisierte Fusion ermöglicht werden, die saubere und sichere Energie in unbegrenztem Maß liefert. Proxima Fusion kombiniert die neuesten Fortschritte in der Stellarator-Optimierung, der rechnergestützten Konstruktion und Hochtemperatur-Supraleiter-Technologie (HTS) mit dem Know-how aus dem Wendelstein 7-X Stellarator des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP). Die Vision ist, mit ihren Kraftwerken die Fusionsenergie dauerhaft und zuverlässig in das Stromnetz zu bringen, beginnend mit dem Stellaris-Konzeptkraftwerk und fortschreitend über Modelle und Demonstratoren bis hin zur marktreifen Lösung in den 2030er Jahren.

Nachrichten über Proxima Fusion

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