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Xorlab

KI-gestützte E-Mail-Sicherheit schützt Unternehmen in On-Premises-, Cloud- und hybriden Umgebungen vor Phishing, BEC, Malware und Supply-Chain-Angriffen – mit niedrigen Fehlalarmraten und hoher Transparenz.
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Über Xorlab

xorlab ist ein in Europa aufgebautes und gehostetes Unternehmen für E-Mail-Sicherheit. Die Plattform richtet sich an Organisationen mit hohen Anforderungen an Schutz, Datenschutz, Verfügbarkeit und regulatorische Compliance und kann lokal, in der Cloud oder in hybriden IT-Umgebungen eingesetzt werden.

Das Unternehmen arbeitet mit Organisationen unterschiedlicher Größe zusammen, darunter Unternehmen mit 500 bis 37.000 Mitarbeitenden. Auf der Website werden unter anderem Die Post, CERN, Julius Bär, Swisscom, Implenia, Hoval, Vontobel, Haufe, Visana, Netcetera, Finnova, Climeworks und Coop als Kunden beziehungsweise Referenzen aufgeführt. Nach eigenen Angaben setzen sechs der zehn größten Schweizer Banken die Lösung für ihre E-Mail-Sicherheit ein.

xorlab positioniert sich als europäischer Anbieter mit Fokus auf Datenhoheit und hohen Sicherheitsstandards. Cloud-Daten werden in europäischen Rechenzentren verarbeitet und gespeichert, während On-Premises-Kunden ihre Daten lokal verarbeiten und speichern können. Mitarbeitende durchlaufen laut Unternehmensangaben strenge Hintergrundprüfungen.

Zum Service gehört der direkte Zugang zu technischen Experten mit Sitz in der Schweiz, ohne vorgelagerte First-, Second- oder Third-Level-Warteschlangen. Das Team unterstützt Kunden bei der Feinabstimmung ihrer E-Mail-Sicherheit. Als Compliance- und Branchenbezüge nennt xorlab unter anderem GDPR, NIS2 und DORA sowie Zertifizierungen und Auszeichnungen im Umfeld von Swiss Made, Cybersecurity Made in Europe und ISO.

Über das Produkt

Die E-Mail-Sicherheitsplattform schützt Organisationen vor anspruchsvollen Phishing-Angriffen, Business Email Compromise (BEC), Malware, Ransomware und weiteren Bedrohungen, die über E-Mails verbreitet werden. Sie kann in On-Premises-, Cloud- oder hybriden Umgebungen eingesetzt werden und unterstützt auch Microsoft 365.

Für die Erkennung analysiert die Plattform mithilfe von verhaltensbasierter künstlicher Intelligenz zahlreiche Signale, darunter Kommunikationsbeziehungen zwischen Absendern und Empfängern, Reputation sowie Anomalien im Nachrichtenverkehr. Dadurch erkennt sie auch unbekannte oder kompromittierte Kommunikationspartner und Bedrohungen, die statische Regeln oder IP-basierte Filter umgehen. Die Lösung dient dabei als adaptive Whitelist und aktualisiert Sender-Empfänger-Beziehungen fortlaufend.

Zum Funktionsumfang gehören die Analyse eingehender E-Mails, die dynamische Untersuchung von Anhängen und ein Sandboxing für verdächtige Inhalte. Auch verschlüsselte Anhänge können nach Bereitstellung des Passworts analysiert werden. Kontextbezogene Banner unterstützen Nutzer bei der Einordnung von Nachrichten.

Für den Umgang mit gemeldeten oder blockierten E-Mails stellt die Plattform Metadaten in einer zentralen Oberfläche bereit. Mehr als 800 adaptive, vorkonfigurierte Richtlinien können die Bearbeitung wiederkehrender Fälle automatisieren und die Arbeit von Sicherheitsteams erleichtern. Nutzer lassen sich über blockierte Nachrichten informieren, können diese in einer sicheren Sandbox prüfen und – sofern sie als unbedenklich bestätigt wurden – unter vollständiger Audit-Protokollierung selbst freigeben.

Granulare Filter und Tags machen nachvollziehbar, warum eine Nachricht blockiert, unter Quarantäne gestellt oder zugestellt wurde. Rollenbasierte Zugriffsrechte steuern, wer E-Mail-Betreffzeilen und Inhalte einsehen darf. Sensible Daten werden zudem unter Verwendung kryptografischer Hashes gespeichert.

Die Lösung kann lokal betrieben werden. Bei On-Premises-Installationen werden Daten lokal verarbeitet und gespeichert. Für Cloud-Kunden erfolgt die Verarbeitung und Speicherung in europäischen Rechenzentren; der Betrieb wird ausschließlich von Mitarbeitenden mit Sitz in Europa verantwortet. Damit ist die Plattform auf Organisationen mit hohen Anforderungen an Datenschutz, Governance und Regulierung ausgerichtet und wird als GDPR-, NIS2- und DORA-konform ausgewiesen.

Ergänzend bietet das Unternehmen eine E-Mail-Angriffssimulation an, mit der Organisationen die Widerstandsfähigkeit ihrer E-Mail-Sicherheit gegenüber Phishing, BEC und Ransomware überprüfen können.

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