Defense Tech: Worauf es beim Gründen & Investieren ankommt
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In der Podcast-Episode "Defense Tech: Worauf es beim Gründen & Investieren ankommt" wird das stark wachsende Segment der Defense Tech Branche behandelt, das seit Kriegsbeginn in der Ukraine einen enormen Anstieg der europäischen Investments von etwa 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro verzeichnet. Caroline Raspé, Partnerin für Regulatory Compliance bei der Kanzlei YPOG, und Frederik Gärtner, Partner für Venture Capital und Mergers & Acquisitions bei YPOG, erläutern die komplexen Herausforderungen für Gründer und Investoren in diesem regulierten Bereich. Im Mittelpunkt stehen dabei die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe), die maßgeblich über die rechtliche Einordnung und Konsequenzen entscheiden. Diskutiert werden außerdem die Bedeutung kreativer Investoren-Klauseln, die mögliche Blockade des Closings bei ausländischen Investoren ab 10 % Beteiligung, sowie die strafrechtlichen Risiken einer fehlerhaften Zolldeklaration.
Weiterhin erfahren die Zuhörer, wie Start-ups im Defense Tech Bereich von staatlichen Aufträgen profitieren können, welche regulatorischen Hürden bei der Gründung zu beachten sind und wie Investitionen trotz strenger rechtlicher Vorgaben möglich sind. Die Episode vermittelt damit einen umfassenden Einblick in die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Chancen und Risiken des Defense Tech Sektors für Gründer und Investoren.
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