200 Millionen Euro für Volocopter

Das Bruchsaler Start-up arbeitet seit zehn Jahren am Einsatz von elektrischen Flugtaxis, schon in den nächsten zwei Jahren könnte eine Zulassung erfolgen.

Das Bruchsaler Start-up Volocopter konnte 200 Millionen Euro einsammeln. Damit will das Unternehmen vor allem den Zulassungsprozess der Flugtaxis und die Eröffnung erster Routen in Städten beschleunigen.

Zu den Investoren gehören Bestehende wie Daimler, Intel oder DB Schenker. Neu dabei sind die Investmentgesellschaft Blackrock, die sich über Fonds beteiligt, sowie Continental, Avala Capital, das Unternehmen Atlantia, der Investmentfonds Jericho Capital und weitere. 

„Unser VoloCity ist die fünfte Volocoptergeneration und auf dem besten Weg, das erste zugelassene elektrische Flugtaxi für Städte zu werden. Durch unsere Partnerschaften können wir auf die notwendige Expertise zurückgreifen, um in den nächsten Jahren die ersten Strecken zu eröffnen“, sagt der CEO von Volocopter Florian Reuter. Die Zulassung soll in den nächsten zwei Jahren erfolgen.

Das Unternehmen wurde 2011 gegründet, heute hat es über 300 Mitarbeitende in Bruchsal bei Karlsruhe, München und Singapur. Seit Gründung hat Volocopter über 322 Millionen Euro eingenommen. Testflüge wurden in den letzten Jahren zum Beispiel über Stuttgart und Helsinki geflogen. Außerdem arbeitet Volocopter an einem elektrischen Flugzeug, das sich schon im Zertifizierungsprozess für die kommerzielle Nutzung befindet.


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