Das sind die neuen Start-up-WGs in Mönchengladbach

Zum zweiten Mal vergibt die Stadt Mönchengladbach eine mietkostenfreie WG für Start-ups. Die drei diesjährigen Gewinner können nicht nur dort wohnen, sondern auch die Infrastruktur der Stadt vergünstigt nutzen und mit Unternehmen und Unterstützern vor Ort an ihrer Idee weiterarbeiten.

Wer attraktiv für Start-ups sein will, muss sich als Standort bemühen. Das zeigt auch die Stadt Mönchengladbach, die mietkostenfrei zwei Wohngemeinschaften für Start-ups für jeweils ein Jahr anbietet. In der Zeit können die Gründenden am Standort alle Vorteile genießen, etwa im Sportverein kostenfrei trainieren oder sich mit anderen Unternehmen vernetzten. Sie erhalten zudem Arbeitsplätze und Ausstellungsflächen und können sich in Ruhe der Weiterentwicklung ihrer Idee widmen. In diesem Jahr haben drei Start-ups diese Chance: SwarmTech Industries, Teils mit X und El Visar.

„Wir freuen uns sehr auf die Neuzugänge für unser lokales Gründer-Ökosystem“, sagt Sebastian Leppert, Vorsitzender vom Verein Nextmg, der die Coaching- und Mentoring-Rolle für die Start-ups übernimmt. Die diesjährigen Gewinner wurden unter zehn Start-ups ausgewählt. 

SwarmTech ist die Idee von Yusuf Ismail, Student der Hochschule Rhein-Waal in Bionik. Er will mithilfe von Schwarmintelligenz bei Drohnenrobotern kritische Infrastruktur aus der Luft überwachen, zum Beispiel, um rechtzeitig Wartungsarbeiten durchzuführen.

Kristina Mituzaite und Viktor Yotov wollen eine Online-Peer-to-Peer-Bibliothek etablieren, über die ungenutzte Gegenstände einfach und schnell an Nachbarschaft, Mit-Studierende oder Kollegen ausgeliehen werden kann.

Die dritte Idee, die in die Start-up-WG einziehen wird, ist von Elvira Sakiri, die schon das NRW-Gründerstipendium gewonnen hat: Sie will eine nachhaltige und intelligente Handtasche aus natürlichen Materialien entwickeln, die besondere Funktionen wie einen Diebstahlschutz oder eine einfach Ordnungsfunktion besitzt. 


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