Kolibri-Gründer wollen ihr Start-up verlassen

Innerhalb von fünf Jahren ist das Berliner Start-up Kolibri auf über 100 Mitarbeiter gewachsen. Nun steigen die Gründer aus. 

Erst war Kolibri nur ein kleines Studentenprojekt. Heute ist es ein Unternehmen, das Handyspiele wie „Idle Miner Tycoon“ entwickelt. Zu den Gründern sind längst mehr als 100 Mitarbeiter hinzugekommen. Im vergangenen Jahr kaufte das Pariser Videospieleunternehmen Ubisoft das Start-up aus Berlin. Nun ist für die Gründer ist der Zeitpunkt gekommen, Kolibri zu verlassen. Zudem wollen sie ihre verbliebenen Anteile an Ubisoft abtreten. Das erklärten sie in einem Gespräch mit Gründerszene

Daniel Stammler, Janosch Sadowski und Oliver Löffler werden Kolibri demnach nur noch bis Ende April leiten. Co-Gründer Tim Reiter verließ das Unternehmen schon vor Monaten und ist laut Gründerszene mit Ebb & Flow Games bereits erneut in der Spielebranche als Gründer unterwegs. Die Gründer sehen ihre Aufgabe, das Unternehmen auf die nächste Stufe zu bringen, als erfüllt an. Für die nächste Wachstumsphase sei nicht mehr ihr Bauchgefühl entscheidend. 


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