Traceless gewinnt Förderpreis für Gründerinnen

50.000 Euro erhalten die Gründerinnen des Start-ups für die Entwicklung nachhaltiger Kunststoffalternativen. Der Darboven-Idee-Förderpeis wurde bereits zum fünfzehnten Mal verliehen.

Das Greentech Traceless kann sich über einen netten Zuschuss freuen. Beim Darboven-Idee-Förderpreis in Hamburg belegte das junge Unternehmen den ersten Platz und bekommt nun 50.000 Euro. Das Geld stammt vom Unternehmer Albert Darboven, Namensgeber und Stifter des Preises sowie Inhaber der Hamburger Kaffeerösterei J. J. Darboven.

Traceless wurde 2020 von Johanna Baare und Anne Lamp gegründet. Sie wollen Kunststoffe aus Biomasse entwickeln, die damit eine kompostierbare Alternative zu herkömmlichen Materialien wären. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten benötigen wir innovative Unternehmenskonzepte, die die gesellschaftlichen Herausforderungen lösen und wirtschaftliches Wachstum generieren“, sagte Preisstifter Daboven.

Der Förderpreis wird bereits seit 1997 vergeben. Er zeichnet Gründungsideen von Frauen aus. In diesem Jahr lag erstmals ein Fokus auf der Nachhaltigkeit. Neben Traceless wurden auch die Start-ups Doderm und Wasser 3.0 geehrt, die den zweiten beziehungsweise dritten Platz belegten.


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