Verimi und Yes könnten fusionieren

Medienberichten zufolge verhandeln die beiden Unternehmen über einen Zusammenschluss. Hinter beiden Start-ups stehen große Banken.
Die beiden Identitäts-Start-ups Verimi und Yes könnten in Zukunft fusionieren, wie Finance Forward berichtet. Ausgang der Überlegungen sei demnach ein möglicher Rückzug der Sparkasse von Yes.
Die Sparkassen hatten sich gemeinsam mit den Volks- und Raiffeisenbanken bei dem Start-up Yes eingekauft. Allerdings sei die operative Entwicklung bei Yes offenbar nicht zufriedenstellend gewesen. Auch innerhalb der Sparkassen sei die Beteiligung umstritten, berichtet Finance Forward. Es hätte außerdem technische Probleme mit der Anwendung gegeben, die zur Unzufriedenheit beigetragen haben. Nun würde in den Gremien des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV) über einen möglichen Ausstieg aus Yes diskutiert.
Eine mögliche Lösung dafür könnte die Fusion mit dem Start-up Verimi darstellen, an dem die Deutsche Bank sowie die Allianz und VW Financial Services beteiligt ist. Das Unternehmen steht allerdings wegen eines nicht gemeldeten Datenlecks und Manipulationsvorwürfen in der Kritik.

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