​​Payhawk zieht 112 Millionen US-Dollar an Land

Die Series-B-Runde wurde von einem Investor aus San Francisco angeführt.

Das Start-up Payhawk hat nur drei Jahre nach Gründung 112 Millionen US-Dollar eingesammelt und steigert seinen Unternehmenswert dadurch auf 570 Millionen US-Dollar. Die Firma für Firmenkreditkarten hat Büros in Berlin, London, Sofia und Barcelona. Angefangen hat sie in Bulgarien, der deutsche Markt ist einer ihrer Schwerpunkte.

Angeführt wird die Series-B-Runde von dem Investorunternehmen Greenoaks mit Sitz in San Francisco. Die Firma hatte zuvor bereits in Tech-Firmen wie Gorillas, Robinhood, Stripe und Brex investiert. Auch alle Bestandsinvestoren, darunter QED Investors und Earlybird Digital East, investierten erneut.

„Die Verwaltung von Firmenkarten, Spesenabrechnungen und Rechnungszahlungen ist heute oftmals immer noch ein fragmentierter Prozess, der von Finanzteams durch manuelle Mehrarbeit zusammengefügt wird“, sagt Payhawk-CEO Hristo Borisov. „Wir entwickeln eine Unternehmenssoftware, die auf einer globalen Zahlungsinfrastruktur basiert und sämtliche Ausgabenprozesse automatisiert.“ Patrick Backhouse, Partner bei Greenoaks, zeigt sich optimistisch bezüglich der Zukunft des Unternehmens: „Wir sind begeistert, wie schnell das Unternehmen gewachsen ist und bereits einen globalen Kundenstamm bedient.“

Payhawk gibt an, den Arbeitsaufwand für Finanzabteilungen von Firmen reduzieren zu wollen. Dies sei möglich, indem die Software-Tools für das Management von Zahlungen, Rechnungen und Spesen vereine. Die Lösung entwickelte sich laut Unternehmensangaben zur weltweit führenden Plattform für große Mittelständler und multinationale Unternehmen mit mehreren Niederlassungen.


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