Bryter sammelt 66 Millionen US-Dollar ein

Das Software-Start-up Bryter konnte innerhalb kurzer Zeit seine dritte Finanzierungsrunde abschließen. Das Start-up kommt damit offenbar auf eine Bewertung von 400 Millionen US-Dollar.

Im November 2019 gab es sechs Millionen US-Dollar, im Juni 2020 kamen weitere 16 Millionen US-Dollar hinzu. Nun hat das Start-up Bryter den Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde verkündet. 66 Millionen US-Dollar soll es damit eingenommen haben, wie es vorab in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bekannt gab. 

Eigentlich hatte Bryter gar nicht vor, einen neue Finanzierungsrunde zu starten, doch der New Yorker Fonds Tiger Global sei von sich aus mit seinem Angebot auf sie zugekommen, sagt Gründer Michael Grupp gegenüber Gründerszene. Investiert haben offenbar ebenfalls die Bestandsinvestoren Accel, Dawn Capital, Notion Capital und Cavalry Ventures. Durch die erneute Finanzierungsrunde ist das Start-up laut Berechnungen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung 400 Millionen US-Dollar wert. 

Bryter hat eine Software entwickelt, mit der Unternehmen ihre analogen Dienste in digitale Anwendungen umwandeln können, ohne programmieren zu müssen. Die vor zwei Jahren an den Start gegangene Firma richtet sich an die Rechts- und Compliance-Abteilungen. vor allem von großen Firmen. Zu den Kunden gehören globale Marken wie McDonald’s und ING sowie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deloitte und KPMG.


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