Exklusiv: Crafting Future schließt Seed-Runde ab

Mit einer neuen Kooperation im Rücken konnte das Hannoveraner Start-up Crafting Future eine sechsstellige Seed-Finanzierung einstreichen. Damit wollen die Niedersachsen langfristig ihre Mehrwegprodukte in ganz Europa auf den Markt bringen.

Das Recycling-Start-up Crafting Future hat eine sechsstellige Summe an Wagniskapital einsammeln können. Damit hat die Firma aus Hannover erfolgreich Ihre Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Geld kommt überwiegend aus dem Angelgate Investorenclub. Dessen Mitglieder Michael Schnickmann, Helmut Deschauer, Jochen Berger und Jürgen Jaron investieren ebenso wie Investorin Gwendolyn Schröter von Golzern Holding. 

„Wir freuen uns sehr über die erfahrungsreiche und aktive Unterstützung auf unserem Weg, ein führender Anbieter von durchdachten und vor allem messbar nachhaltigen Mehrwegprodukten in Europa zu werden”, freut sich Can Lewandowski, einer der Gründer von Crafting Future.

Das Start-up stellt Produkte aus Plastikmüll her, etwa Mehrwegschüsseln und Mehrwegbecher für das Take-Away-Geschäft von Restaurants. So wollen die Gründer – neben Lewandowski sind dies noch Lennart Heyner und Jan Patzer – Umweltverschmutzung und Müllproduktion reduzieren. Seit der Gründung 2020 konnte Crafting Future bereits mehrere größere Kooperationen abschließen, jüngst etwa mit Recup, dem nach eigenen Angaben größten deutschen Pfandsystem für Take-Away-Utensilien. Crafting Future stellt für Recup die „Rebowl“ her, eine wiederverwendbare Schale. 

„Dass wir nun kaum ein Jahr nach unserem ersten strategischen Meeting bereits zu einem Zulieferer des größten und etabliertesten Mehrweg-Pfandsystems in Deutschland aufgestiegen sind, zeigt mir, mit welcher Leidenschaft und Zielstrebigkeit die Gründer und ihr Team arbeiten”, sagte Investor Michael Schnickmann.


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