Gaming-Fintech Tradelite sammelt Geld bei Business Angels ein

Die Münchner wollen Videospiele und Finanzbildung kombinieren. Für diese Idee bekommen sie nun Kapital aus der Gaming-Welt.

Finanzzockerei mal anders: Das Münchner Start-up Tradelite Solutions will es Videospielentwicklern ermöglichen, über Spiele Finanzwissen zu vermitteln. Mit der Idee hat das Unternehmen nun erstmals erfolgreich Geld bei einigen Business Angels eingesammelt. Das Geld stammt unter anderem von Heiko Hubertz, Gründer der Games-Firmen Bigpoint und Whow-Games. Über die Höhe der Runde schwieg sich das Unternehmen aus. „Neben dem eigentlichen Kapital war es uns wichtig, durch unsere Business Angels weitere strategische Impulse zu erhalten um den wachsenden Markt von gegenwärtig weltweit drei Milliarden Video-Gamern für das Thema Finanzen und Börse zu öffnen”, sagt Mitgründerin und CEO Tracy Chang.

Mit der hauseigenen „Financial Entertainment Platform” will Tradelite es Entwicklern ermöglichen, Finanz- und Kapitalmarkt-Daten sowohl historisch als auch in Echtzeit in ihre Spiele zu integrieren. Man sehe sich als Ergänzung zu bestehenden Plattformen wie Unity, so das Unternehmen. Mit dem Tradelite-Angebot sollen vor allem Casual Games ausgerüstet werden, die sich auf Wissensvermittlung konzentrieren.

Tracy Chang, Matthias Kröner und Uwe Franke gründeten das Start-up im vergangenen Jahr. Kröner war zuvor bereits an der Gründung der Fintechs DAB Bank und Fidor Bank beteiligt.


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