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Blinkist

Sachbuchapp, die die wichtigsten Erkenntnisse von Sachbüchern filtert und in aussagekräftigen 15-minütigen Lese- oder Hörbeispiele zusammenfasst.
  • Bildung
  • Wachstumsphase
  • SaaS
  • B2C
  • 2012
  • 101-250 Mitarbeiter
  • Existiert
  • Berlin, DE
  • blinkist.com
  • Blinks Labs GmbH

Über die Firma

Neben den 10 Millionen Kostenlosnutzern, hat Blinkist weltweit derzeit eine halbe Millionen Abonnenten. 77% mehr als im Vorjahr (Stand: 2018). Auch die Umsatzerlöse konnten um 167% gesteigert werden.

So betrugen die Umsätze im Jahr 2017: 7,3 Millionen € und 2018 schon satte 19,5 Millionen €, bei einem Jahresfehlbetrag von 9 Millionen €. Aktuelle Zahlen gibt das Unternehmen nicht bekannt. Aber aufgrund der Abonenntenanzahl lässt sich von einem Umsatz im zweistelligen Millionenbereich ausgehen, womit Blinkist Einnahmen erzielt, die bereits gut die Hälfte des Umsatzes der gesamten deutschen Hörbuchbranche erreichen (75 Millionen € im Jahr 2018).

Solche Erfolge spiegeln sich natürlich in den Investionen wieder. So erhielt Blinkist zuletzt 2018 eine Series C Finanzierung in Höhe von 18,8 Millionen US-Dollar, mit Lead Investoren wie Insight Partners on board. Diese waren auch bereits 2017 an der Series B Finanzierung von 9 Millionen US-Dollar beteiligt. In den insgesamt fünf Finanzierungsrunden seit ihrer Gründung erzielte die Firma somit 34,8 Millionen Dollar und hat damit aktuell den Finanzierungstatus der Later Stage Venture erreicht.

Die Erfolge von Blinkist spiegeln sich auch in den Auszeichnungen wieder, die die App bisher erhalten hat. Dazu zählt der United Nations World Summit, in der Kategorie Learning& Education, der Google Material Design Award, sowie die Nomierung zu einer der besten Apple Apps 2017.

Blinkist funding

Über das Produkt

Ein Buch lesen in 15 Minuten? Lernen wie man Menschen liest und wie Blockchain Technologie funktioniert in nur einer U-Bahnfahrt? Wie das geht zeigt Blinkist. Eine App, die Sachbücher in ihren Kernaussagen zusammenfasst.

Die Kategorien reichen von Politik über Wirtschaft, Philosophie, Technik bis hin zu Selbstoptimierungsratgebern. Insgesamt umfasst die Bibliothek ca. 3500 Titel. Jeder Titel wird von Autoren aufbereitet und dem Nutzer als Kurztext oder Audio zur Verfügung gestellt. Die App soll es schaffen den Inhalt von Sachbüchern so zu komprimieren, dass die Nutzer den Kerninhalt in 15 Minuten widergegeben bekommen. So sparen sie sich die Zeit, das Buch selbst zu lesen oder können mit Hilfe der App entscheiden ob das Buch für sie lesenswert ist.

Damit trifft das Berliner Startup den Zahn der Zeit und vereinte drei große Trends. Den Trend des Selbstorganisierten Lernens, sowie die Entwicklung hin zu audio-first: Der Wunsch, der Nutzer immer mehr Inhalte in Hörbuch oder Podcastfassungen konsumieren. Gleichzeitig stieg auch die Bereitschaft von Nutzern für digitale Dienste zu zahlen. Vorreiter hierfür waren Netflix und Spotify.

So bietet auch Blinkist seine Dienste im Abomodell an. Dieses lässt sich monatlich für 13€ oder aber als Jahresabo für 80€ im Jahr abschließen. Für die ca. 10 Millionen Kotenlosnutzer bietet die Firma ein sogenanntes Freemium-Modell an. Täglich gibt es eine Buchzusammenfassung gratis, die User können sich aber nicht aussuchen von welchen Büchern. Um Zusammenfassungen der Bücher ihrer Wahl zu erhalten müssen sie die App abonnieren und erhalten damit Zugang zu den 3500 Sachbüchern, die die Bibliothek aktuell umfasst.

Die Idee für die Gründung kam im August 2012 von Holger Seim (Co-Founder &CEO), Niklas Jansen (Co-Founder and Managing Director), Sebastian Klein (Co-Founder) und Tobias Balling (Co-Founder and CTO). Drei der Gründer kannten sich bereits aus ihrer gemeinsamen Studienzeit in Marburg, bei der sie erste Gründungserfahrungen mit dem Aufbau einer studentischen Unternehmensberatung sammelten. Tobias, der während seines Studiums in Bamberg bereits die E-Learning-Plattform PodcastU gegründet hat, lernten die drei durch gemeinsame Freunde kennen. Nachdem die vier Gründer bereits in Strategieberatungen, Konzernen und Startups gearbeitet hatten, kamen sie für ihr Herzensprojekt im Jahr 2012 zusammen.

„Never stop learning“

So lautet das Unternehmensparadigma von Blinkist. Und das war auch der Grundgedanke. „Wir haben aus einem eigenen Bedürfnis heraus gegründet“, sagt Niklas Jansen.

Denn während die Gründer in ihrem Studium noch Zeit hatten sich intensiv ihrer Passion des Sachbuchs Lesens zu widmen, so fehlte die Zeit im stressigen Arbeitsalltag.

Doch das war für die vier kein Grund, damit aufzuhören. Vielmehr überlegten sie sich mit Blinkist eine Alternative.

Team-Mitglieder

nora voss
Holger Seim Founder
Niklas Jansen Founder

Nachrichten über Blinkist

Wie Blinkist vom Sachbuch-Startup zum Übernahmekandidat für Apple wurde
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#Zahlencheck - Blinkist-Verluste steigen auf über 30 Millionen
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Der Umsatz bei Blinkist wächst um 71,4 % auf 33,4 Millionen. Der Jahresfehlbetrag stieg gleichzeitig aber auf 10,2 Millionen. "Blinkist war aber in Bezug auf Umsatzsteigerung und Wachstum des Kundenstamms dennoch erfolgreich", heißt es im Jahresabschluss.
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Das Start-up hat sich auf die Zusammenfassung von Büchern konzentriert. Das zieht offenbar immer mehr Nutzer an.
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Buch-Startup Blinkist steigert Umsatz und macht mehr Verluste
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