|
23.01.2019 05:00
|
Lohnt sich das Risiko beim Crowdinvesting?
Wer macht mehr Asche, Crowdinvesting oder der Vulkan Mount Sinabung in Indonesien? Seit 2011 kann jeder Kleininvestor auch in Startups investieren. Über die beiden größten Plattformen, Companisto und Seedmatch, lassen sich Nachrangdarlehen und seit kurzem auch Anteile erwerben. Doch wie erfolgreich ist das Crowdinvesting? Zwischen 2011 und 2018 kamen bei den Marktführern 210 Startup-Finanzierungen zustande. […]
Quelle: BusinessInsider
|
|
10.01.2018 11:15
|
Über 40 Start-ups, die 2017 leider gescheitert sind - deutsche-startups.de
Nicht alle deutschen Start-ups sind erfolgreich! Leider sind auch im vergangenen Jahr wieder zahlreiche große und kleine deutsche Start-ups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Darunter unter anderem Start-ups und Projekte wie stylefruits, UnderCovers und spottster.
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
07.11.2017 14:01
|
Bau-Unternehmer kauft insolventes Surf-Startup
Es war eine Geschichte, die Hamburgs Startup-Szene im Frühjahr erschütterte: Der Surfboard-Hersteller Lampuga musste Insolvenz anmelden. Im Nachgang wetterte der Investor Nikolai Weisenburger heftig gegen den Gründer des Unternehmens, Benjamin Köhnsen äußerte sich damals zu den Vorwürfen nicht. Bis heute sind in dem Konflikt und den Hintergründen der Krise noch viele Fragen offen. Nun ist […]
Quelle: BusinessInsider
|
|
06.11.2017 11:16
|
Immo-Firma übernimmt das gescheiterte Lampuga - deutsche-startups.de
+++ Die Weisenburger Gruppe übernimmt die Überreste des insolventen Surfboard-Hersteller Lampuga. "Das Team um Nicolai Weisenburger hat von allen Bietern das beste Gesamtkonzept vorgelegt und einen attraktiven Kaufpreis geboten“, sagt Insolvenzverwalter Tjark Thies. #StartupTicker
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
19.10.2017 14:15
|
Über 30 Start-ups, die zuletzt leider gescheitert sind - deutsche-startups.de
Nicht alle deutschen Start-ups sind erfolgreich! Leider sind auch in diesem Jahr schon wieder zahlreiche große und kleine deutsche Start-ups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Darunter unter anderem Start-ups und Projekte wie Bloomy Days, Outbank und Semper.
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
20.07.2017 08:55
|
Über 25 Start-ups, die zuletzt leider gescheitert sind - deutsche-startups.de
Nicht alle deutschen Start-ups sind erfolgreich! Leider sind auch in diesem Jahr schon wieder zahlreiche große und kleine deutsche Start-ups und Online-Projekte für immer von der digitalen Bildfläche verschwunden. Darunter unter anderem Start-ups und Projekte wie spottster, TripRebel und Zoobe.
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
02.06.2017 08:55
|
Startup-Dämmerung: Pleite reiht sich an Pleite - deutsche-startups.de
2017 wird jetzt schon als Jahr der gewichtigen Pleiten in die Annalen der Gründerszene eingehen. Und es werden weitere Start- und Grown-ups den Bach runter gehen. Denn im Grunde gab es in den vergangenen Jahren viel zu wenige hochkarätige Pleiten in der Start-up-Landschaft.
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
19.05.2017 08:51
|
Einstiger Crowdfunding-Star Panono meldet Insolvenz an
Die Panono-Gründer Qian Qin, Jonas Pfeil und Björn Bollensdorf (von links) Eine ballförmige Kamera zum Werfen: Das war die Idee, mit der Panono vor drei Jahren zum Hype-Kandidaten der Crowd wurde. Mit 1,25 Millionen US-Dollar gab einen Rekordbetrag für Deutschland auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo, auf der Crowdinvesting-Seite Companisto kamen sogar 1,6 Millionen Euro zusammen. Nun kommt der tiefe Fall: Das Hardware-Startup hat Insolvenz […]
Quelle: BusinessInsider
|
|
05.05.2017 18:00
|
5 Crowdinvesting-Projekte, die spektakulär gescheitert sind - deutsche-startups.de
In den vergangenen Jahren wurde zahlreiche junge Unternehmen via Crowdinvesting finanziert. Allein über Companisto wurden in den vergangenen 5 Jahren über 70 Start-ups mit Geld ausgestattet. Nicht alle Start-ups haben überlebt. 5 Crowdinvesting-Projekte, die spektakulär gescheitert sind.
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
19.04.2017 13:01
|
Investor erstattet Anzeige gegen Lampuga-Gründer
Es sind stürmische Zeiten für das Hamburger Startup Lampuga und seinen Gründer Benjamin Köhnsen. Erst musste das Unternehmen für Elektro-Surfboards Anfang April Insolvenz anmelden, nun folgt der nächste Aufreger: Investor Nicolai Weisenburger hat Gründer Benjamin Köhnsen nach eigenen Angaben wegen möglichen Betrugs in Millionenhöhe, Veruntreuung, Steuerhinterziehung und Insolvenzverschleppung angezeigt. Auf Nachfrage von Gründerszene wollte sich Köhnsen dazu nicht äußern. Schon […]
Quelle: BusinessInsider
|
|
19.04.2017 09:52
|
Lampuga-Pleite: Investor stellt Strafanzeige - deutsche-startups.de
+++ Anfang April schlitterte das Hamburger Start-up Lampuga, das elektrische Surfboards mit Jetantrieb entwickelte, in die Insolvenz. . Der Investor weisenburger ventures verkündete nun per Mail, dass man "Strafanzeige gegen Geschäftsführer der Sashay GmbH" gestellt habe. #StartupTicker
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
13.04.2017 13:23
|
Zu viele Crowdpleiten? Eher "eine sehr gute Quote" - deutsche-startups.de
+++ Zuletzt gab es einige Crowdpleiten. Für Companisto-Gründer Zwinge aber kein Grund zur Sorge. “Wenn über einen längeren Zeitraum auf mehreren Plattformen viele Start-ups finanziert werden, halte ich eine zeitweilige Häufung von Insolvenzen nicht für ungewöhnlich”, sagt er t3n. #StartupTicker
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
12.04.2017 07:00
|
Lampuga-Insolvenz: Investor wettert gegen Gründer
Vor wenigen Tagen musste das Hamburger Startup Lampuga Insolvenz anmelden. Warum das Startup, das elektrifizierte Surfboards herstellt, vor dem Aus steht, war bisher nicht klar. Nun gibt es erstmals ein Statement. Grund für die Insolvenzanmeldung ist laut Insolvenzverwalter Tjark Thies eine technische Panne: Demnach sei das Startup 2016 in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, nachdem defekte Motorglocken […]
Quelle: BusinessInsider
|
|
07.04.2017 10:02
|
Crowdpleite: Surfboard-Hersteller Lampuga ist insolvent - deutsche-startups.de
+++ Das Hamburger Start-up Lampuga, das elektrische Surfboards mit Jetantrieb entwickelt, ist insolvent. Das junge Unternehmen sammelte 2015 via Seedmatch stattliche 820.250 Euro ein. Damit ist Deutschland um eine weitere, beachtliche Crowdpleite reicher. #StartupTicker
Quelle: deutsche-startups.de
|
|
07.04.2017 06:25
|
Surfboard-Hersteller Lampuga meldet Insolvenz an
Surfboards mit Jetantrieb – für diese verrückte Idee bekam Lampuga viel gute Presse und über 800.000 Euro von Crowd-Investoren. Auch ein Surf-Modell zum Aufblasen hatte das Hamburger Startup im Angebot. Nun aber hat Lampuga Insolvenz angemeldet. Ein Elektromotor, der das Board auf bis zu 47 Kilometer pro Stunde beschleunigt, 15 Pferdestärken und Batterien für 40 Minuten Spaß – so verkaufte […]
Quelle: BusinessInsider
|