Der Januar war für Fintechs ein guter Monat

Die deutsche Fintech-Szene blickt auf den zweiterfolgreichsten Jahresstart ihrer Geschichte zurück.

275 Millionen Euro an Investorengeldern konnten Fintechs hierzulande im Januar einsammeln. Im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum gerade einmal 57 Millionen Euro. Das ergibt eine Auswertung der Unternehmensberatung Barkow Consulting. Die deutsche Fintech-Szene blickt damit auf ihren zweiterfolgreichsten Jahresstart seit 2016 zurück. Lediglich im Januar 2019 war das Investitionsvolumen in Fintechs noch höher. Damals flossen 296 Millionen Euro an die Unternehmen. 

Den größten Deal im Januar konnte Mambu abschließen. Das Fintech erhielt 110 Millionen Euro und wurde damit zum Einhorn. Die Bewertung des Berliner Start-ups stieg sogar noch höher und liegt nun bei 1,7 Milliarden Euro. Hauptinvestor der Runde war TCV, zu dessen Portfolio auch Unternehmen wir Netflix, Klarna und Airbnb gehören. Mambu verkauft eine Banking-Software, die Unternehmen das Angebot ihrer Finanzprodukte vereinfachen und schnell und sicher zum Kunden bringen soll. 

Weitere erfolgreiche Finanzierungsrunden konnten im Januar Elinvar (25 Millionen Euro), Moonfare (25 Millionen Euro), Moss (21 Millionen Euro) und Remagine (20 Millionen Euro) abschließen.


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