Happybrush sammelt rund vier Millionen Euro ein

Das Healthtech aus München konnte seine Series-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Das Geld kommt unter anderem von Haniel.

Über fünf Millionen Produkte hat das Start-up Happybrush bereits nach eigenen Angaben verkauft. Profitabel sei es ebenfalls. Nun konnte das Healthtech aus München den Abschluss einer Finanzierungsrunde bekannt geben. Mehr als vier Millionen Euro hat das Start-up nach eigenen Angaben eingenommen. Die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft und Haniel investieren gemeinsam mit Altgesellschaftern wie unter anderem den Gründern von Emma Matrazen und der Handelsplattform 360T.

„Nachdem wir 2018 mit  einer  stillen  Beteiligung  beim  Unternehmen  eingestiegen  sind,  erhöhen  wir unser   Engagement  mit einem Direktinvestment, um es dem Team von Happybrush kurz- und mittelfristig zu ermöglichen, seine weiteren  technischen Ideen umzusetzen und sein internationales Wachstumspotenzial auszuschöpfen“, begründet BayBG Senior Investment Manager Alexander Ullmann die Investition.

Happybrush stellt unter anderem Zahnbürsten, Zahnpasten und Mundspülungen her. „Wir  freuen  uns  sehr,  dass  wir die  Unterstützung der  Investoren  gewinnen  und sie  von  unserer  Vision überzeugen  konnten “, sagt Co-Gründer und Geschäftsführer Florian Kiener. Mit dem Geld will das Start-up neue Produkte entwickeln, sein Team vergrößern und seine Marktpräsenz erhöhen.


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