Mayd erhält 13 Millionen Euro

Den Medikamenten-Lieferservice gibt erst seit diesem Jahr. Das Start-up will nun in mehr Städte expandieren.

Der Medikamenten-Lieferservice Mayd hat in einer Finanzierungsrunde 13 Millionen Euro eingesammelt. Target Global führte die Finanzierungsrunde an, auch 468 Capital und Earlybird haben in das neue Start-up der McMakler Gründer Lukas Pieczonka und Hanno Heintzenberg investiert. Außerdem unterstützen die Flixbus-Gründer, Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer, Auto1-Gründer Hakan Koç und der Aitme-Geschäftsführer Emmanuel Pallua Mayd.

Der Name des Start-ups ist eine Abkürzung für „Meds at your doorstep“. Die Nutzer können über eine App Medikamente bestellen, der Lieferservice bringt sie innerhalb von 30 Minuten. „Fast alles wird heute sofort geliefert. Nur nicht etwas, das man dringend braucht, wenn man krank ist und nicht rausgehen möchte – also dachten wir, dass hier ein Lieferservice Sinn macht“, erklärt Pieczonka im Techcrunch-Interview.

Momentan gibt es den Lieferservice nur in Berlin, dem Sitz des neu gegründeten Start-ups. Noch dieses Jahr wollen Pieczonka und Heintzenberg in andere deutsche Städte expandieren. Wenn Deutschland nächstes Jahr die digitalen Rezepte einführt, soll es auch möglich sein, verschreibungspflichtige Medikamente zu bestellen.


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