Shell kauft Ubitricity

Damit baut der Ölkonzern seine Elektrostrategie weiter aus. Das Start-up erhofft sich von der Übernahme Wachstum.

Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell kauft das Elektrolade-Start-up Ubitricity. Das Unternehmen aus Berlin betreibt mit mehr als 2.700 Ladestationen das größte öffentliche Ladenetz in Großbritannien. Außerdem hat es bereits 1.500 private Ladepunkte für Flottenkunden in Europa installiert. Doch in Deutschland ist das Angebot noch in der Pilotphase, erst 74 Ladestationen wurden installiert.

„On-Street-Optionen wie Laternen-Lademöglichkeiten, die von Ubitricity angeboten werden, werden für diejenigen, die in Städten leben und arbeiten oder keinen privaten Parkplatz haben, von entscheidender Bedeutung sein“, sagt István Kapitány, Executive Vice President von Shell Global Mobility, in einer Unternehmensmitteilung. 

Shell will bis 2050 ein Netto-Null-Emissions-Unternehmen werden. Deshalb investiert es verstärkt in elektrische Angebote. Ubitricity will mit der Übernahme weiter wachsen. „Shell hat auf dem Lademarkt große Ambitionen, ist in sehr vielen Ländern vertreten und will klimaneutral werden“, sagt Ubitricity-Geschäftsführer Lex Hartman dem Handelsblatt. „Für uns ist es deswegen der perfekte Partner in dieser nächsten Phase.“ Den Kaufpreis wollten die beiden Unternehmen nicht verraten.


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