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Dieses Start-up will Paletten digitalisieren

Im Rahmen des Projekts Silicon Valley des Fraunhofer IML hat sich ein erstes Start-up gegründet. Seine Idee könnte vor allem kleine und mittelständische Unternehmen entlasten.

In ganz Europa befinden sich rund 600 Millionen Europaletten – alle größtenteils händisch oder durch einzelne technische Systeme erfasst und verwaltet. Das soll sich jetzt ändern: Ein Dortmunder Start-up hat eine digitale Lösung entwickelt, die mit Künstlicher Intelligenz die Paletten per ID identifizieren, tracken und organisieren kann. Vor allem Mittelständler können damit ihre Prozesse vereinfachen. Beispielsweise soll es einen „e-Palettenschein“ geben, der zum Abgleich der Palettenbestände zwischen den Unternehmen genutzt werden kann, um Leerfahrten zu verhindern. 

Noch hat das Start-up keinen Namen, der soll Anfang März bekannt gegeben werden. Es ist das erste einer Reihe von Neugründungen des Großforschungsprojektes Silicon Economy des Fraunhofer Instituts für Materialfluss und Logistik. Es soll als Gegenentwurf zum Silicon Valley vor allem auf dezentralen Open-Source-Komponenten beruhen. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML, sagt: „Diese Ausgründung ist ein wichtiger Schritt, der zeigt, wie schnell innerhalb der Silicon Economy und auf Basis von Open Source neue Geschäftsmodelle umgesetzt werden können.“

Das Bundesverkehrsministerium fördert das Projekt mit 25 Millionen Euro für drei Jahre. Es wird vor allem an logistischen Problemen gearbeitet, die Lösungen und Entwicklungen werden dann zur freien Nutzung bereitgestellt. Die Entwickler dieses Projekts sind die Wissenschaftler Philipp Wrycza, Michael Koscharnyj, Patrik Elfert und Jan Möller.


fraunhofer IML paletten silicon economy
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Lisa Marie Münster
Lisa Marie Münster
Jan '21

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