Ein Bankkonto für die Generation Z

Die Neobank Pockid startet ein Konto für die Generation zwischen Ende der 90er und 2010. In Zusammenarbeit mit Mastercard gibt es dazu außerdem eine Debitkarte.

Die Zielgruppe der Generation Z ist für manches Unternehmen noch ein Rätsel, das Hamburger Fintech Pockid will es anders machen: Ab April bietet die Neobank in Zusammenarbeit mit Mastercard ein Konto mit App und Karte für die all diejenigen, die zwischen Ende der 90er und 2010 geboren wurden, an.

Einer Umfrage im Auftrag von Pockid zufolge erhalten die meisten Jugendlichen ihr Taschengeld noch in bar, geben es allerdings online aus und müssen auf das Guthaben der Eltern zurückgreifen: „Mit Pockid wollen wir diese Lücke schließen und bieten eine Kombination aus Bankkonto, Banking-App und einer Debit Mastercard an, mit der junge Menschen online wie offline selbstständig und sicher bezahlen können“, sagt Mitbegründer und CEO von Pockid Jes Hennig. 

Pockid bietet mit Neo Beginner und Neo Pro zwei Produkte an. Für unter 18-Jährige können die Eltern das Konto einrichten, einen Taschengeldmanager nutzen und haben einen eigenen Zugang zum Konto, das sie jederzeit sperren können. Wer über 18 Jahre alt ist, hat die volle Kontrolle über das Konto. Für die Gen Z hat das Fintech digitale Features entwickelt, zum Beispiel die Analyse der Einnahmen und Ausgaben. Nutzer können zudem digital überwiesen, Geld anfragen und versenden. „Pockid gibt der GenZ die Möglichkeit, ihr eigenes Konto zu führen und mit der Debit Mastercard digital und kontaktlos zu bezahlen – und das bei voller Kostenkontrolle“, sagt der Division President von Mastercard, Peter Bakenecker.


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