Milliardär steigt bei Vantik ein

Zwei Jahre lag die letzte Finanzierungsrunde bei dem Fintech inzwischen zurück. Nun konnte Vantik erneut Investoren überzeugen – Gründer Til Klein musste jedoch viele Anteile abgeben.

So richtig rund schien es beim Berliner Fintech Vantik, das ein Produkt für die private Altersvorsorge anbietet, zuletzt nicht zu laufen. Die Werbungskosten für neue Kunden seien zu hoch, auch die Coronakrise mache Vantik zu schaffen, gab Gründer Til Klein bekannt. Zuletzt brachte Vantik eine Debitkarte heraus, um mehr Kunden zu gewinnen, die bei jedem Einkauf einen Prozent des Wertes in den Sparplan des Fintechs investiert. Vor wenigen Wochen konnte das Start-up aus Berlin zudem eine neue Finanzierungsrunde abschließen, wie Gründerszene herausfand. Die Höhe ist zwar unklar, bekannt sind aber die Investoren. 

So führt das österreichische Family Office Custos, hinter dem Wolfgang Leitner steht, die Series-A-Runde an. Der Milliardär ist Vorstandschef und Anteilseigner des Maschinenbauers Andritz. Als Neuinvestor ist auch Paypal-Manager Matthias Setzer mit dazugestoßen. Auch die Bestandsinvestoren um Atlantic Labs, STS Ventures und N26-Mitgründer Max Tayenthal haben Geld nachgeschossen.  

Die Höhe der Finanzierungsrunde wollte Gründer Til Klein gegenüber Gründerszene zunächst nicht kommentieren. Er musste allerdings einen ordentlichen Teil seiner Anteile abgeben. Seine Firmenanteile sind laut Gründerszene nun von 37,5 Prozent auf 17,1 Prozent geschrumpft.


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