Parcellab sammelt 110 Millionen US-Dollar ein

Das Geld kommt von Bestandsinvestoren, neu dabei ist auch ein Wagniskapitalgeber aus den USA. Das Münchner Start-up Parcellab treibt damit seine Expansion weiter voran, Mitgründer Buxhoidt zieht dafür sogar nach New York um.

Das Münchner Start-up Parcellab treibt seine Expansion weiter voran. In einer aktuellen Finanzierungsrunde sammelte es 110 Millionen US-Dollar ein, Investor ist neben Bestandsinvestoren wie VC Capnamic Ventures auch der amerikanische Risikokapitalgeber Insight. Erst 2020 eröffnete Parcellab ein Büro in New York. Mitgründer Tobias Buxhoidt will selbst für ein paar Monate auf die andere Seite des Atlantiks, um den Prozess zu begleiten und das Büro auszubauen. Eventuell soll das Büro auch nach Boston umziehen, weil dort Tech-Talente leichter zu gewinnen wären, so Buxhoidt gegenüber Gründerszene.

Neben der Expansion spricht Buxhoidt auch von einem möglichen Gang an die Börse, der durch den neuen Investor Insight beschleunigt werden würde: „Ein Börsengang wäre ideal, da ein Verkauf für uns keine Option ist“, sagt er dem Handelsblatt.

Das Münchner Start-up bietet eine Technik zur Sendungsverfolgung für einzelne Unternehmen und Onlineshops an und ermöglicht Kunden damit die genaue Einsicht, wo ihr Paket gerade steckt. Diese Technik verwenden zum Beispiel Ikea, Lidl oder Media Markt.


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