Unternehmen beteiligt sich an Start-up Snabble

Q.beyond kauft sich beim Bonner Start-up Snabble mit 25,4 Prozent ein. Zukünftig könnte das Unternehmen auch die Mehrheit übernehmen.   

Das börsennotierte Unternehmen q.beyond beteiligt sich mit 25,4 Prozent am Start-up Snabble. Es besteht die Option, die Mehrheit an den Bonnern ab 2023 zu übernehmen oder zumindest die Beteiligung zu erweitern. Snabble bietet ein Scan– und Go-Prinzip an, mit dem Kundinnen und Kunden in Geschäften ihre Lebensmittel selbst scannen und bezahlen können. Die App kommt beispielsweise bei Tegut oder Ikea zum Einsatz, neuerdings testen auch Lidl und Aldi Süd das Angebot in einzelnen Filialen.

Sebastian Mancke gründete Snabble 2018, der CEO freut sich über die Beteiligung: „Unsere Erfolgsgeschichte geht weiter. Gemeinsam mit q.beyond werden wir die Digitalisierung im Handel auf eine neue Stufe heben.“ Q.beyond und Snabble arbeiten schon an ersten Projekten gemeinsam, in die Zukunft setzt q.beyond große Hoffnungen: „Wir werden in den kommenden Jahren im Handel überproportional wachsen“, kündigt Thorsten Raquet, Mitglied der Geschäftsleitung, an.

Mit der Plattform StoreButler hat das Unternehmen eine digitale Lösung für den Handel entwickelt, über die Prozesse in Filialen zentral gesteuert, ein Zero-Waste-Management durchgeführt und andere Tools bedient werden können. „Unsere Handelsplattform StoreButler deckt nun das gesamte Einkaufserlebnis mit integrierten Lösungen ab – vom digitalen Preisschild bis zum Self-Checkout“, sagt Raquet zur Integration von Snabbles Angebot.


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