Workpath schließt Series A ab

Das SaaS-Start-up sammelt mehr als zehn Millionen Euro ein. Mit dem Geld soll das eigene Software-Angebot rapide ausgebaut werden.

Workpath hat seine Series-A-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das Münchener SaaS-Start-up bekommt insgesamt 10,5 Millionen Euro. Das Geld stammt von den VCs Capnamic Ventures und Iris Capital, außerdem von den Bestandsinvestoren Signals Venture Capital und dem High-Tech Gründerfonds.

Workpath bietet eine Plattform für strategische Unternehmenssteuerung an. Das Unternehmen wurde 2017 von Johannes Müller gegründet. Sein Angebot basiert auf Grundsätzen des agilen Arbeitens. Zu den Kunden zählen heute bereits große Firmen wie Bosch, E.on und Ströer. 

Mit dem neuen Geld will Workpath zum Betriebssystem für Industriebetriebe werden. „Dafür werden wir vor allem in die weitere Entwicklung unserer Softwareplattform, den Aufbau einer einzigartigen Customer Success Organisation sowie die Erschließung neuer Märkte investieren”, sagte Müller dem VC Magazin.


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