Ehemaliger Kuka-Chef Till Reuter steigt bei Spread ein

Reuter wird Angel Investor des Berliner Start-ups. Der Manager hat mit anderen mehrere Millionen Euro investiert.

Till Reuter, bis 2018 Vorstandsvorsitzender des Industrieroboter-Herstellers Kuka, steigt als Business Angel bei Spread ein. Das Berliner Start-up stellt Montageanleitungen und Software zur Visualisierung von Maschinen her. Die Software kann unter anderem 3D-animierte Modelle von Motoren erzeugen, auf denen alle Einzelteile erkennbar sein sollen. Unter anderem Mercedes, Porsche und Volkswagen sind Kunden der Berliner. 

Neben Reuter haben bereits die Berliner VCs Cavalry und La Famiglia sowie der ehemalige Microsoft-Manager Charles Songhurst und der Initiator der Founders Foundation Sebastian Borek insgesamt 2,9 Millionen Euro in Spread investiert. „Die Komplexität, die Ingenieure heute und in der Zukunft managen müssen, um beispielsweise ein Auto auf die Straße zu bringen, ist enorm“, sagte Reuter dem Handelsblatt.

„Es ist höchste Zeit, ihnen dazu ein intelligentes und vernetzendes Tool an die Hand zu geben. Eine solche Lösung hat enormes Potenzial nicht nur im Automobilbau, sondern für alle Unternehmen, die komplexe Produktebauen. Perspektivisch bin ich davon überzeugt, dass die Software durch ihr intelligentes Produktverständnis auch für die Robotik eine Schlüsseltechnologie wird.“


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