Peaq erhält 2,5 Millionen Euro

Das Geld kommt von Scherzer & Co., Werner Geissler und Meteoric VC. Das Berliner Start-up will seine Blockchain-Lösung ausbauen.

Peaq aus Berlin hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 2,5 Millionen Euro abgeschlossen. Die Kölner Beteiligungsgesellschaft Scherzer & Co., Werner Geissler, der ehemalige Vice-Chairman von Procter & Gamble, sowie der VC Meteoric investieren in das Start-up.

Peaq verspricht, dass Kunden mit der Technologie ihre Kosten reduzieren, neue Einnahmequellen schaffen und Prozesse automatisieren können. Gleichzeitig sollen die Systeme schneller und sicherer werden. Peaq richtet sich an Geschäftskunden. Das Peaq-Team setzt auf die sogenannte Distributed Ledger Technology, auf der die Blockchain basiert. „Dieses Investment wird es uns ermöglichen, die Enterprise-Lösungen von Peaq noch mehr Kunden zur Verfügung zu stellen und so mit unserer Technologie im Internet-of-Things einen wertvollen Beitrag zu leisten und gleichzeitig die Economy-of-Things voranzutreiben“, erklärt CEO Till Wendler.

Peaq startet bald ein Netzwerk und einen Token als Transaktionsmittel für die sogenannte Economy-of-Things. Darin können Geräte, Maschinen und Fahrzeuge alle Arten von Werten autonom und ohne Zwischenhändler monetarisiert und gehandelt werden, erklärt Peaq in einer Mitteilung. Mehr über das Netzwerk und dem Token verrät das Start-up noch nicht. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Entscheidung, mit dem Start unseres öffentlichen Netzwerks zu warten, nicht nur aus geschäftsstrategischer Sicht die Richtige war. Sie steht stellvertretend für die ethischen Werte, nach denen wir das Unternehmen aufgebaut haben und in die Zukunft führen werden“, sagt Wendler.


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