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Home24 macht erstmals Gewinn

Das Online-Möbelgeschäft profitiert von geschlossenen Möbelhäusern und kann ein positives EBITDA vorlegen. 2021 hofft das Start-up, den Erfolg wiederholen zu können. 

Das Berliner Möbel-Start-up Home24 hat seinen Umsatz 2020 um knapp 50 Prozent steigern können. 492 Millionen Euro Umsatz hat Home24 im vergangenen Jahr gemacht und damit vor Steuern, Abschreibungen, Zinsen, Abschreibungen und Amortisation insgesamt 17 Millionen Euro verdient. 

Die EBITDA-Marge lag für das Gesamtjahr bei drei Prozent und damit elf Prozentpunkte höher als im Geschäftsjahr 2019. Erstmals macht das Start-up damit keine Verluste mehr und schafft eigenen Angaben zufolge den Break-even. Home24 konnte im vergangenen Jahr vor allen Dingen von den geschlossenen Möbelhäusern profitieren. Dadurch bestellten mehr Menschen online. 

„Die Kapitalerhöhung in Europa und der Börsengang von Mobly in Brasilien waren weitere entscheidende Schritte: So verfügen wir nun über ausreichend Schlagkraft, um unsere Wachstumsambitionen zu forcieren und unsere starke Position im attraktiven Marktumfeld des Home & Living E-Commerce weiter auszubauen“, sagt Marc Appelhoff, CEO von Home24. Die brasilianische Tochter Mobly wurde erst vergangene Woche an der Börse platziert und bescherte Home24 zuletzt Einnahmen in Höhe 145 Millionen Euro.  

Auch für 2021 sieht das Unternehmen eine positive Entwicklung. „Der starke Auftragseingang legte den Grundstein für ein erfolgreiches Jahr 2020 und wird sich auch noch auf das erste Quartal 2021 auswirken“, schreibt Home24.. „Der Grund hierfür ist, dass zahlreiche Bestellungen aus dem vierten Quartal 2020 aufgrund aktuell deutlich längerer Lieferzeiten erst im neuen Geschäftsjahr ausgeliefert und dadurch umsatzwirksam werden.“ Die Prognose für das aktuelle Jahr wird aber erst im Geschäftsbericht Ende März kommuniziert. 


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Tom Schmidtgen
Tom Schmidtgen
10.02.2021

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Startup 2009 Berlin home24 Home & Living E-Commerce Plattform.

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