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Uber und SpaceX: Probleme bei amerikanischen Flug-Start-Ups

Gleich mehrere Start-ups, die in die Lüfte streben, haben in den USA gerade Probleme. SpaceX muss einen Start abbrechen, Uber verkauft seine Flugtaxi-Sparte.

Bei amerikanischen Luft- und Raumfahrt-Start-ups herrschen unruhige Zeiten: Zunächst vermeldete der Fahrdienst Uber, dass er sein Flugtaxi-Projekt Uber Elevate verkauft, dann musste Elon Musks Raumfahrtfirma SpaceX den Test einer neuen Rakete nach gerade einmal 1,3 Sekunden abbrechen.

Laut SpaceX war ein Problem mit dem Triebwerk der Grund für den Abbruch. Der Prototyp sollte erstmals auf eine Höhe von 12,5 Kilometern geschossen werden, anstatt wie zuvor nur auf 150 Meter. Die neue „Starship“-Rakete soll laut Musk komplett wiederverwendbar sein, im Gegensatz zu seinen bisherigen Modellen, wo dies nur zum Teil der Fall war.

Bei Uber ist das Ende des Flugtaxi-Geschäfts Teil einer ganzen Reihe von Sparmaßnahmen zum Opfer gefallen, die CEO Dara Khosrowshahi beim Fahrdienst angestoßen hat. Neben Uber Elevate stoppte er auch Ubers Arbeit an selbstfahrenden Autos und das Geschäft mit elektrischen Mietfahrrädern. Im vergangenen Quartal verlor Uber 1,1 Milliarden US-Dollar und fast ein Fünftel seines Umsatzes.


Die Flugtaxi-Sparte wird allerdings nicht eingestampft, stattdessen übernimmt die Flugtechnik-Firma Joby das Geschäft, die bereits zuvor mit Uber kooperiert hatte.


Elon Musk Flugtaxi Raumfahrt SpaceX Uber
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Lars-Thorben Niggehoff
Lars-Thorben Niggehoff
Dez '20

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