Ex-Audi-Chef Stadler berät Start-up

Newonads will lokale Sportvereine in die digitale Werbung führen, dabei hat das Start-up Unterstützung vom ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler.

Aktuell steht er noch wegen seiner angeblichen Beteiligung an der Diesel-Affäre im VW-Konzern vor Gericht, doch Rupert Stadler widmet sich auch ganz anderen Themen: Der Ex-Audi-Chef berät das Start-up Newonads. „Ich kann hier meine Erfahrung im Management einbringen“, sagt Stadler dem Handelsblatt. Das von Florian Holste geführte Start-up gehört zum Beratungs- und Marketingunternehmen Achtzig20, dessen Geschäftsführer ebenfalls Holste ist. 

Newonads steigt zuerst einmal bei der lokalen Vermarktung von Sportvereinen ein, die es bei der Schaltung von Werbung fernab von Google auf Plattformen wie Instagram und LinkedIn unterstützen will. Vor allem auf Vereine der ersten bis dritten Liga im Fußball, Basketball, Volleyball, Handball und Eishockey zielt Newonads ab. „Den lokalen Raum hat bisher noch keiner bedient“, sagt Holste gegenüber dem Handelsblatt und macht dafür vor allem die Ausdifferenzierung des Marktes verantwortlich. 

Das Team von Newonads besteht aktuell aus sieben Beschäftigten, im Dezember sammelte das Start-up eine Million Euro von einem österreichischen Family-Office ein, Name unbekannt. Die Bewertung von Newonads liegt aktuell bei zehn Millionen Euro, schreibt das Handelsblatt.

Als Unterstützer stehen Newonads aktuell auch der ehemalige Fußball-Profi Manfred Bender und der Weltmeister im Thaiboxen Dardan Morina zur Seite. Sie bringen auch Kontakte zu Sportvereinen mit. Aber Newonads profitiert auch vom Ingolstädter Mutterunternehmen Achtzig20, das zum Beispiel mit dem THW Kiel und Hannover 96 zusammenarbeitet.


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