Usercentrics will mit neuer Finanzierung in die USA

Der Münchner SaaS-Anbieter Usercentrics hat seine Series B mit 17 Millionen Euro abgeschlossen. Jetzt soll der US-amerikanische Markt erobert werden.

Usercentrics hat seine zweite Finanzierungsrunde mit 17 Millionen Euro abgeschlossen. Hauptinvestor ist der VC-Fonds Full in Partners. Wieder mit dabei sind die bisherigen Investoren Alstin Capital von Carsten Maschmeyer sowie Reimann Investors und Cavalry Ventures.

Das Münchner Start-up bietet Betreibern an, ihre Webseiten und Apps datenschutzkonform zu gestalten. Kunden sind unter anderem die Commerzbank und T-Mobile. „Die Marketing-Strategie datenschutzkonform zu gestalten, stellt viele Unternehmen vor eine große Herausforderung“, sagt Gründer und CEO Mischa Rürup. „Unser Unternehmen verarbeitet momentan über eine Milliarde Einwilligungen pro Tag für viele führende Enterprise-Unternehmen.“

Das Ziel ist hochgesteckt: Weltmarktführer werden. Usercentrics wurde vor drei Jahren gegründet und beschäftigt heute 100 Mitarbeiter, 50 davon sind Entwickler. Der Umsatz hat sich im vergangenen Jahr vervierfacht. Mit der neuen Investition soll der US-amerikanische Markt angesteuert werden, der wesentlich komplizierter ist als der europäische. „In den USA ist Datenschutz die Sache der einzelnen Bundesstaaten“, sagt die Neu-Investorin Elodie Dupuy von Full in Partners. „Wir glauben, dass die flexible und anpassbare Lösung von Usercentrics genau das ist, was auf dem US-Markt benötigt wird.“


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