Fiege beteiligt sich an Sennder

Das Familienunternehmen Fiege investiert in das Start-up Sennder. Damit will es die Logistikbranche digitalisieren.

80 Millionen Euro hat das Berliner Start-up Sennder in einer Finanzierungsrunde im Juni eingesammelt. Nun hat auch das Grevener Familienunternehmen Fiege investiert. „Gemeinsam werden wir innovative Lösungen für die Logistikbranche einführen und gleichzeitig unseren jeweiligen Wachstumskurs untermauern“, so David Nothacker, Mitgründer und Geschäftsführer von Sennder über die Zusammenarbeit mit Fiege.

Für Fiege ist die Beteiligung an Sennder ein weiterer Schritt, um das eigene Transport-Angebot zu digitalisieren und ergänzen. Am Ende sollen vor allem die Kunden profitieren, sagt Geschäftsführer Felix Fiege. „Deswegen geht es um mehr als nur ein klassisches Finanzinvestment, es geht in erster Linie um eine strategische Partnerschaft, aus der beide Seiten ihren Nutzen ziehen werden”, heißt es von Fiege.

Sennder bietet eine Plattform, auf der sich Versender mit Speditionen verbinden können. Das 2015 gegründete Start-up verwaltet über 12.500 Lastwägen in ganz Europa und hat mehr als 900 Mitarbeiter. Mittlerweile gilt das Logistik-Unternehmen als Einhorn – es ist über eine Milliarde Euro wert. Neben Fiege investieren auch große Namen, wie Baillie Gifford, Accel, Lakestar, HV Capital, Project A, Next47, Scania Growth Capital, Earlybird und Perpetual in Sennder.


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