Krankenkassen übernehmen Kosten für Ovularing

Per Algorithmus gegen den unerfüllten Kinderwunsch: Das verspricht das Start-up Vivosens Medical mit seinem Ovularing. Vier Krankenkassen übernehmen jetzt die Kosten dafür.

Gute Nachrichten für alle mit Kinderwunsch: Der vom Unternehmen Vivosens Medical entwickelte Ovularing wird von vier Krankenkassen übernommen. Interessierte müssen eine Startgebühr von 99 Euro zahlen, alle weiteren Kosten tragen die Krankenkassen. Der Ring kann sehr genau die Stadien des Zyklus der Frau und ihre Fertilitätsgesundheit erkennen, so kann eine Behandlung bei unerfülltem Kinderwunsch ganz individuell und effizient erfolgen. Die Messung wird von einem Algorithmus ausgewertet, den die Ärzte einsehen können, um die Behandlung auch telemedizinisch weiterzuführen. Aktuell nutzen über 3.000 Frauen den Ovularing im deutschsprachigen Raum.

Seit 2011 widmet sich das Leipziger Start-up der Forschung und Entwicklung in den Bereichen Gynäkologie, Reproduktions- und Sexualmedizin. Dabei ist der Ovularing das erste Produkt im Bereich Frauengesundheit. Die Übernahme der Kosten kam durch die Teilnahme am Healthy Hub 2019 zustande, bei dem Vivosens Medical als eines von fünf Start-ups gewann. Der Wettbewerb widmet sich innovativen Lösungen für die Gesundheit.

Beteiligte Kassen sind die BIG direkt gesund, die Hanseatische Krankenkasse (HEK), die IKK Südwest und mhplus. Außerdem wird die Kooperation durch eine Studie begleitet, die sich der Effizienz des Ovularings widmet. Die Auswertung nimmt das Institut für Gesundheitsforschung Berlin (InGef) vor.


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