Warum habt ihr euer Start-Up gegründet, welches Problem sprecht ihr an und wie löst ihr es?

Wir haben movaco gegründet, um Arbeitgebern und Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben, das zu tun, was sie am besten können und gleichzeitig nachhaltiger, wirtschaftlicher und erfolgreicher zu werden, ohne sich neu erfinden zu müssen.

Viele Unternehmen haben ihren Sitz in ländlichen Gebieten. Gebiete, in denen keine Züge und keine Busse verfügbar sind. Autos und alles im Drumherum kostet viel Geld für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und das wird sich nicht ändern. Deshalb bieten wir eine B2B2C-Mobilitätsplattform für das tägliche Pendeln über Fahrgemeinschaften und ein vereinfachtes Mobilitätsmanagement.

Wie kamt ihr auf die Idee, die Plattform zu gründen?

Die movaco-Zentrale befindet sich in Coburg, einer kleinen Stadt in Nordbayern. Die Probleme, die wir derzeit mit unserem Produkt lösen, haben wir alle während unserer Studienzeit und während unserer Arbeit für Unternehmen in dieser Gegend kennengelernt. Trotzdem ist der Klimaschutz nach wie vor eines unserer Hauptziele und war unter anderem ein Grund, unser Startup zu gründen.

Was ist das Besondere an eurem Geschäftsmodell, was macht ihr anders?

Wenn du ein B2B2C-Geschäftsmodell hast, muss dein Produkt immer zwei Arten von Kundenwünschen entsprechen. Deshalb bieten wir nicht nur eine Plattform für Fahrgemeinschaften für Pendler, sondern auch eine Mobilitätsmanagement-Plattform für Unternehmen - mit einem Mehrwert für beide. Das Verständnis und die Umsetzung der multimodalen Mobilität im Allgemeinen und das, was für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in diesem Zusammenhang wichtig ist, unterscheidet uns.

Welches waren am Anfang die größten Herausforderungen, die ihr überwinden musstet?

Die größte Herausforderung für uns war es, uns als Team aufzubauen und zusammen zu wachsen. Gerade am Anfang ist es wichtig, dass man sich kennt, einander vertraut und wie ein Schweizer Uhrwerk zusammenarbeitet. Wir mussten einige Veränderungen im Team überwinden, die uns ein paar Mal zurückwarfen, aber wir haben unsere Lektionen gelernt. Es geht nicht um die Idee, es geht um den Teamgeist und um die richtigen Mitgründer.

Was war euer größter Erfolg bis jetzt?

Als ein interdisziplinäres Team zusammenzuwachsen und gleichzeitig unseren ersten funktionierenden Prototypen (MVP) in weniger als drei Monaten zu bauen. Das hat uns gezeigt, dass wir in der Lage sind, in kurzer Zeit etwas Bedeutendes aufzubauen.

Was ist die nächste Herausforderung für euch?

Die größte Herausforderung für uns ist es, zu beweisen, dass wir als Team in der Lage sind, unsere Ziele zu erreichen, insbesondere das Produkt auf den Markt zu bringen, Verkäufe zu machen und unsere erste externe Finanzierung zu bekommen.

Was sind eure Meilensteine?

Im Jahr 2020 werden wir unseren MVP für den finalen Launch bereit machen, indem wir so viel Feedback wie möglich von unseren zahlenden Pilotkunden und unseren Usern sammeln und umsetzen. In der Zwischenzeit wollen wir als Unternehmen wachsen und eine erste Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen.

Wenn euch ein Investor 500.000 € geben würde, was würdet ihr mit dem Geld machen?

Wir würden die Investition entsprechend unserer Finanzplanung verwenden, um unser Geschäft zu vergrößern und um die Grundlage zu schaffen, es 10x so viel zu machen. Dazu gehört natürlich auch der Ausbau unseres Teams und die Weiterentwicklung unseres Produktes.

Wo seht ihr euer Startup in drei Jahren?

Wir werden im Bereich der digitalen Mobilitätsmanagement-Lösungen für Unternehmen richtungsweisend sein und darüber hinaus werden wir als Einzelpersonen und als Unternehmen, weiter wachsen und lernen, .

Warum seid ihr auf Startbase?

Wir sehen uns als Teil eines Ökosystems, in dem viele verschiedene Akteure zusammenkommen, um etwas Großes aufzubauen. Startbase ist der perfekte Treffpunkt für alle Akteure im Startup-Ökosystem und ein Ort für uns, an dem wir lernen und wachsen und auch Konkurrenten, Partner und Investoren treffen wollen.


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