Delivery Hero kauft südkoreanischen Konkurrenten

Für die Übernahme hat das Unternehmen kartellrechtliche Auflagen akzeptiert. Die Aktie steigt zwischenzeitlich auf ein Rekordhoch.

Delivery Hero wird die Auflagen der südkoreanischen Kartellbehörde für den Kauf des Konkurrenten Woowa erfüllen. Das DAX-Unternehmen muss deshalb die Tochter Yogiyo verkaufen. Das wollte Delivery Hero eigentlich verhindern, stimmte aber nun den Auflagen zu. „Die Genehmigung für unsere Partnerschaft mit Woowa ist eine großartige Nachricht für unsere beiden Unternehmen und die gesamte Branche“, sagt CEO Niklas Östberg zu der Übernahme.

Die Kartellbehörde befürchtete ein Monopol, sollte Delivery Hero Woowa aufkaufen. Der Essenszulieferer hätte ohne die Auflagen einen Marktanteil von 99,2 Prozent erhalten. 

Die Aktie stieg am 28. Dezember auf ein zwischenzeitliches Rekordhoch von 130 Euro. Im bisherigen Jahresverlauf hat die Delivery Hero Aktie um bis zu 80 Prozent hinzugewonnen. Das Start-up ist damit etwa 25 Milliarden Euro wert.


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