Maschmeyer investiert in Fintech Pliant

Das Firmenkreditkarten-Start-up bekommt eine siebenstellige Summe. Unter den Investoren ist auch die Commerzbank.

Das Fintech Pliant erhält in einer Finanzierungsrunde 5,5 Millionen Euro. Unter den Investoren ist Carsten Maschmeyers Beteiligungsgesellschaft Alstin mit einer angeblich siebenstelligen Summe, berichtet Gründerszene. Außerdem beteiligen sich Maschmeyers Frühphasen-VC Seed+Speed, der Main Incubator der Commerzbank und das Family Office Saber aus Österreich. Die Unternehmensbewertung soll nun bei acht bis neun Millionen Euro liegen, schreibt Capital. Maschmeyer soll das Berliner Start-up vor allem bei dem schwierigen Vertrieb unterstützen. 

Pliant bietet Firmenkreditkarten mit hohen Kartenlimits an. Das neue Produkt der Berliner ist eine Kreditkarte mit CO2-Kompensation für Firmenreisen, im Februar brachte Pliant eine „Visa Infinite“-Kreditkarte heraus. Zu den Kunden gehören unter anderem Auxmoney, Clark und Jung von Matt. 

„Die Gründer haben eine hohe und langjährige Fintech-Expertise und enormes Detailwissen über Regulatorik. Das vollständig zu verstehen ist elementar, um in diesem Geschäft zu bestehen“, sagt Maschmeyer zu Gründerszene. Pliant will das Geld in die Weiterentwicklung der Produkte stecken und strebt die Internationalisierung an. Pliant wurde im Mai 2020 von Fabian Terner und Malte Rau gegründet.


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