Mehr Kapital für Beteiligungsgesellschaften

Private-Equity-Fonds profitieren vom Niedrigzinsumfeld und kriegen massig Geld von institutionellen Investoren, wie eine neue Bilanz des BVK zeigt. 

Der Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) hat seine Halbjahresbilanz vorgelegt. Demnach flossen in den ersten sechs Monaten rund 6,6 Milliarden Euro in die Beteiligungsgesellschaften und damit ein wenig mehr als im vergleichbaren Zeitraum im Vorjahr. 

Zwar fließt das meiste Geld noch immer in Mittelständler, an denen die Private-Equity-Gesellschaften Anteile halten, doch werden Start-ups immer wichtiger. Von den 627 Unternehmen, in die Private-Equity zuletzt Geld steckte, waren 376 Start-ups, die sich so mit Wagniskapital eingedeckt haben. „Venture-Capital boomt aktuell und die Stimmung ist bestens. Covid-19 ist keine Belastung mehr“, sagt Ulrike Hinrichs, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des BVK. 

2,25 Milliarden Euro investierten die Firmen demnach in die noch jungen Unternehmen und damit so viel wie noch nie. Die Zahl übertrifft schon nach sechs Monaten alle Venture Capital Anstrengungen der Private-Equity-Firmen aus dem Jahr 2020. Besonders die teils gigantischen Finanzierungsrunden von Celonis, Trade Republic oder Wefox dürften für diese Entwicklung verantwortlich sein. 


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