Mapify-Gründer geben auf

Die Coronapandemie zwingt das junge Unternehmen in die Knie. Das Reise-Start-up sei bei einem erfahrenen Partner besser aufgehoben, schreiben die Gründer. 

Das Reise-Start-up Mapify wird es nicht länger geben. Das teilte Co-Gründer Patrick Haede in einem Beitrag auf LinkedIn mit. Die Corona-Pandemie zwinge das Start-up aus Berlin in die Knie. „Wir sind zu dem Schluss gekommen, unseren derzeitigen Weg nicht fortzusetzen“, schreibt CEO Häde in der Mitteilung. „Ende vergangenen Jahres sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Mapify mit einem erfahreneren Partner aus der Reisebranche besser aufgehoben sei.“ Wie es weiterging, ließ er zunächst offen. Das Start-up werde über weitere Schritte weiter informieren. 

Haede bedankt sich bei allen Unterstützern für die gemeinsame Zeit. „Ohne Euch alle wäre Mapify nur ein Reiseunternehmen. Ihr habt es in eine Gemeinschaft verwandelt, deren Freundschaften auch dann noch bestehen, als das Reisen zum Erliegen kam.“

Mapify wurde 2016 von den Brüdern Patrick und Sebastian Häde sowie Magnus Langanke gegründet. Das Start-up bot eine Plattform, auf der sich Nutzer mit Hilfe von Fotos für Reiseländer begeistern konnten. Die App half dann bei der Reiseplanung und vernetzte beispielsweise Airbnb und Skyscanner auf der Plattform. Nutzer konnten Reisepakete auch direkt buchen. Mehr als 250.000 Mitglieder zählte Mapify zuletzt.


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