Startupnews zum Wochenende KW 41/2026

90 Millionen US-Dollar für Nous Research, 22 Millionen Euro für Rivercell und gleich mehrere Übernahmen in der Tech-Branche. Dazu spannende Personalien, neue Partnerschaften und aktuelle Entwicklungen aus dem Startup-Ökosystem.
News von Marc Nemitz Marc Nemitz · Stuttgart, 09. Oktober 2026

Funding

Bosch Ventures legt 100-Millionen-Euro-Fonds für deutsche Deep-Tech-Startups auf

Bosch Ventures hat mit Spark einen neuen Fonds über 100 Millionen Euro angekündigt, der gezielt in deutsche Deep-Tech-Startups investieren soll. Ab dem 1. Januar 2027 liegt der Schwerpunkt auf Seed- und Frühphasenfinanzierungen. Erfolgreiche Portfoliounternehmen sollen zudem in späteren Finanzierungsrunden unterstützt werden. Neben Kapital will Bosch Ventures den Startups über die Initiative Open Bosch Zugang zu Fachabteilungen und potenziellen Industriepartnerschaften innerhalb des Bosch-Konzerns ermöglichen. Mit dem neuen Fonds baut Bosch Ventures seine seit fast zwei Jahrzehnten bestehende Investmenttätigkeit aus und will insbesondere das deutsche Innovationsökosystem stärken.

Cori Clinical sammelt vier Millionen US-Dollar ein

Das auf klinische Studien spezialisierte KI-Startup Cori Clinical hat eine Seed-Finanzierung über vier Millionen US-Dollar abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Breega, beteiligt sind zudem Enzo, Heartfelt, Together Ventures und Bynd. Die Plattform bündelt Daten aus früheren klinischen Studien mit regulatorischen Vorgaben und externen Quellen und unterstützt Teams bei der Erstellung von Studienprotokollen, Zulassungsunterlagen und operativen Planungen. Cori arbeitet bereits mit zwei der fünf weltweit größten Clinical Research Organizations sowie dem Erasmus MC zusammen. Mit dem Kapital will das Unternehmen seine Produktentwicklung vorantreiben und seine klinischen, technischen und kommerziellen Teams ausbauen.

FOOD FOUNDERS Studio sammelt vier Millionen Euro ein

Das Zürcher Venture Studio FOOD FOUNDERS hat eine überzeichnete Finanzierungsrunde über vier Millionen Euro abgeschlossen. Das Kapital stammt von Family Offices und Business Angels und soll für den Aufbau von zwei weiteren FoodTech-Unternehmen innerhalb der kommenden zwei Jahre eingesetzt werden. FOOD FOUNDERS identifiziert zunächst konkrete Probleme von Lebensmittel- und Getränkeherstellern und sucht anschließend nach passenden Technologien, aus denen neue Unternehmen entstehen können. Bislang wurden mehr als 100 Technologien untersucht, neun davon gingen in die Validierungsphase. Als erstes Unternehmen entstand SentiaNova, das eine Technologie zur Entfernung unerwünschter Geschmacksnoten aus pflanzlichen Proteinen entwickelt

  • Das Londoner Startup IMMIX erhält 3,12 Millionen Euro, um den Währungsumtausch bei Stablecoin-Zahlungen über den US-Dollar hinaus zu ermöglichen. Zu den Investoren zählen Crane Venture Partners, BTSE und Portfolio Ventures.
  • Das Pariser Biotech-Startup Rivercell holt sich 22 Millionen Euro in einer Seed-Finanzierung, um mithilfe von KI die Reaktion menschlicher Zellen auf Medikamente vorherzusagen und die Wirkstoffentwicklung zu beschleunigen. Angeführt wird die Finanzierungsrunde von HV.
  • Das zypriotische Startup NeoFleet Capital erhält 3,5 Millionen Euro in einer Pre-Seed-Finanzierung, um professionelle Taxiflotten in Schwellenländern zu finanzieren. Zu den Investoren zählt der ehemalige inDrive-Präsident Mark Loughran, der zugleich als Mitgründer einsteigt.
  • Das KI-Startup Nous Research erhält 90 Millionen US-Dollar für die Weiterentwicklung seines Open-Source-KI-Agenten Hermes. Zu den Investoren zählen Nvidia, Microsofts M12 und Samsung. Die Unternehmensbewertung liegt bei 1,5 Milliarden US-Dollar.

Awards & Events

MSC Startup Hub wird zum MSC Frontier Tech Hub

Die Münchner Sicherheitskonferenz, UnternehmerTUM und die TUM Venture Labs setzen ihre gemeinsame Plattform für Technologie, Sicherheit und Innovation 2027 unter dem neuen Namen MSC Frontier Tech Hub fort. Die zweite Ausgabe findet am 12. und 13. Februar 2027 in München statt und soll mehr als 1.000 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Verteidigung, Wissenschaft und dem Startup-Ökosystem zusammenbringen. Im Mittelpunkt stehen Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, autonome Systeme, digitale Infrastruktur, Cyber- und Energiesicherheit, resiliente Lieferketten sowie Raumfahrt und Verteidigung. Die Premiere fand 2026 noch unter dem Namen MSC Startup Hub statt und zählte mehr als 800 Teilnehmer aus über 40 Ländern.

GründerGeflecht lädt zum Netzwerktreffen ins Volkswagen Werk Kassel

Am 29. Oktober 2026 findet im Volkswagen Werk Kassel das nächste GründerGeflecht statt. Gemeinsam mit HOLM, BVL und MoWiN.net bringt die Veranstaltung Gründer, Startups, Unternehmensnachfolger und Netzwerkpartner zusammen. Im Mittelpunkt steht das Thema Elektromobilität. Nach einer kurzen Vorstellung der beteiligten Netzwerke gibt Volkswagen in drei Impulsvorträgen Einblicke in aktuelle Projekte und technologische Entwicklungen. Anschließend bietet ein gemeinsames Essen Gelegenheit zum Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist jedoch bis zum 15. Oktober erforderlich. Der Check-in beginnt um 16:30 Uhr, das Programm um 17 Uhr. Teilnehmer müssen ein Ausweisdokument mitbringen und das Fotografierverbot auf dem Werksgelände beachten.

Mergers & Acquisitions

anny übernimmt KI-Startup HiDesk und baut Buchungsplattform aus

Der Kölner Buchungssoftware-Anbieter anny übernimmt das ebenfalls in Köln ansässige KI-Startup HiDesk. Das gesamte Team einschließlich der Gründer Florestan Peters und Jeremy Meidinger wechselt zu anny. Gemeinsam wollen die Unternehmen eine KI-Plattform entwickeln, die Kundenanfragen über Telefon, E-Mail und Messenger bearbeitet und anschließend Buchungen, Änderungen, Stornierungen und Abrechnungen eigenständig ausführt. Dafür kombiniert anny seine Buchungssoftware mit den KI-Agenten von HiDesk, deren Modelle auf europäischen Servern betrieben werden. Beide Unternehmen sind nach eigenen Angaben profitabel und bislang ohne Venture Capital gewachsen. anny zählt mehr als 1.500 Unternehmenskunden, HiDesk betreut über 250 Kunden und Partner.

Main Capital Partners übernimmt Mehrheit an Raynet

Main Capital Partners übernimmt eine Mehrheitsbeteiligung am Paderborner Softwareunternehmen Raynet von PINOVA Capital. Raynet beschäftigt rund 170 Mitarbeiter und entwickelt Software für IT Visibility, IT Asset Management und Cybersecurity. Die KI-gestützte Plattform Raynet One soll Unternehmen dabei unterstützen, komplexe IT-Landschaften zu erfassen, zu verwalten und abzusichern. Gemeinsam mit Main will Raynet seine internationale Expansion insbesondere in Europa und Nordamerika beschleunigen, strategische Partnerschaften ausbauen und das Produktportfolio erweitern. Zusätzlich ist eine internationale Buy-and-Build-Strategie mit weiteren Übernahmen geplant. Gründer und CEO Ragip Aydin bleibt dem Unternehmen erhalten.

Maccaferri übernimmt Iterchimica und Surface Tech

Der italienische Infrastrukturspezialist Maccaferri übernimmt den Asphaltadditiv-Hersteller Iterchimica sowie das US-Unternehmen Surface Tech und baut damit einen neuen Geschäftsbereich für Hochleistungsmaterialien auf. Iterchimica entwickelt Technologien, die den Einsatz recycelten Asphalts erhöhen und die Lebensdauer von Straßen verlängern sollen. Surface Tech setzt auf Aramidfasern zur Verstärkung von Asphalt und zur Reduzierung von Rissbildung. Gemeinsam mit Maccaferris bestehenden Lösungen sollen die Technologien künftig über den gesamten Straßenaufbau hinweg eingesetzt werden. Maccaferri will beiden Unternehmen über sein Netzwerk in mehr als 130 Ländern den Zugang zu zusätzlichen Märkten ermöglichen. Die bisherigen Eigentümer investieren im Zuge der Transaktionen in Maccaferri und bleiben operativ an Bord. Der Abschluss der Iterchimica-Übernahme steht noch unter regulatorischen Vorbehalten.

Personalien

Visium verstärkt Führungsteam mit zwei Neuzugängen

Das Zürcher KI-Unternehmen Visium erweitert sein Führungsteam um Tomislav Ilicic und Andrea Tassistro. Ilicic wechselt als Partner zu Visium und soll insbesondere die Strategie und das Geschäft im Life-Sciences-Bereich ausbauen. Zuvor war er unter anderem Global Head of Data Science bei Roche und bei Accenture tätig. Tassistro übernimmt die neu geschaffene Rolle des Chief Transformation Officer und verantwortet die Weiterentwicklung der Go-to-Market-Organisation. Er gründete zuvor Foodetective, später PowerAPI, und war zuletzt Chief Transformation Officer beim Biotech-Unternehmen Owkin. Mit den beiden Personalien will Visium die Entwicklung und Skalierung von KI-Lösungen für Unternehmen aus Life Sciences und Chemie vorantreiben.

Reel holt Jan-Christopher Klotz als Deutschlandchef

Jan-Christopher Klotz

Der dänische Stromversorger und Energiehändler Reel hat Jan-Christopher Klotz zum Head of Germany ernannt. Er soll das kommerzielle Geschäft in Deutschland ausbauen, ein lokales Team aufbauen und die Zusammenarbeit mit Energieerzeugern und industriellen Abnehmern erweitern. Klotz wechselt vom Energieunternehmen Zelestra, wo er als CCO unter anderem für PPAs, Tolling-Vereinbarungen und die Gebotsstrategie bei EEG-Ausschreibungen verantwortlich war. Die Personalie folgt auf eine Series-A-Finanzierung über 15 Millionen Euro, die Reel Anfang 2026 unter Führung von Future Energy Ventures abgeschlossen hatte. In Deutschland arbeitet das Unternehmen bereits mit Energieerzeugern wie Blue Elephant Energy und greenwind zusammen.

TradeLink ernennt Tobias Nendel zum CEO

Das Münchner Logistik-Startup TradeLink hat seine Führung neu aufgestellt. Mitgründer und bisheriger CPTO Tobias Nendel übernimmt als CEO die operative Gesamtverantwortung und soll insbesondere die KI-Transformation des Unternehmens vorantreiben. Mitgründer Frederic Krahforst wechselt als Chairman in eine strategische Rolle und bleibt TradeLink als Gesellschafter und Berater verbunden. Das Unternehmen will seine Plattform künftig verstärkt um KI-Agenten erweitern, die operative Aufgaben in Lieferketten automatisieren. Bereits heute koordinieren nach Unternehmensangaben mehr als 10.000 Unternehmen ihren Warenfluss über TradeLink. Parallel sollen gemeinsam mit Kunden weitere KI-Anwendungen für Bereiche wie Auftragsmanagement, Disposition und Wareneingang entwickelt werden.

b2venture gewinnt ehemaligen EPFL-Präsidenten Martin Vetterli als Venture Partner

Der europäische Frühphaseninvestor b2venture hat Martin Vetterli als Venture Partner gewonnen. Der Wissenschaftler war von 2017 bis 2024 Präsident der Schweizer Hochschule EPFL und zuvor unter anderem Professor an der Columbia University und der UC Berkeley. Neben seiner akademischen Laufbahn investierte Vetterli bereits als Business Angel in Startups aus dem Umfeld ehemaliger Doktoranden. Bei b2venture soll er insbesondere die Verbindung zwischen wissenschaftlicher Forschung und Venture Capital stärken. Der Investor ist unter anderem an DeepL, 1KOMMA5°, Raisin und SumUp beteiligt und investiert zudem in Deep-Tech-Unternehmen wie Araris Biotech und NEURA Robotics.

Weitere spannende Meldungen

Kamux zieht sich aus dem deutschen Markt zurück

Der finnische Gebrauchtwagenhändler Kamux stellt sein Geschäft in Deutschland bis Ende 2026 vollständig ein. Das Unternehmen schließt seine sieben Standorte und will den verbleibenden Bestand von rund 500 Fahrzeugen verkaufen. Von der Entscheidung sind etwa 70 Mitarbeiter betroffen. Kamux ist seit 2015 in Deutschland aktiv, konnte das Geschäft jedoch nicht profitabel entwickeln. Im Jahr 2025 erzielte das Unternehmen hierzulande einen Umsatz von 82,5 Millionen Euro bei einem bereinigten operativen Verlust von 3,6 Millionen Euro. Für die Schließung rechnet Kamux mit Kosten zwischen zwölf und 14 Millionen Euro. Künftig will sich der Konzern auf seine Kernmärkte Finnland und Schweden konzentrieren.

Marstrom Composite erhält Auftrag über rund drei Millionen Euro

Marstrom Composite, eine Tochtergesellschaft der schwedischen Scandinavian Astor Group, hat einen Auftrag im Wert von rund 33 Millionen Schwedischen Kronen erhalten. Das entspricht etwa drei Millionen Euro. Für einen nicht genannten westlichen Kunden aus dem Infrastruktursektor wird das Unternehmen anspruchsvolle Verbundwerkstofflösungen für industrielle Anwendungen liefern. Die Auslieferungen sollen im März 2027 beginnen und über den weiteren Jahresverlauf fortgesetzt werden. Marstrom entwickelt und produziert Verbundwerkstofflösungen unter anderem für die Verteidigungs-, Schifffahrts- und Industriebranche. Weitere Angaben zum Kunden macht das Unternehmen aus Sicherheitsgründen nicht.

CERPRO wird zu Drevise und erweitert KI-Plattform für die Industrie

CERPRO Gründer Henrik Pitz, Frederik Frei, Sascha Müller jetzt Drevise| (c) Peter Mate

Das Berliner KI-Startup CERPRO tritt künftig unter dem Namen Drevise auf und erweitert zugleich den Fokus seiner Plattform. Die Software analysiert technische Zeichnungen, 3D-Modelle, Spezifikationen und Revisionen, um Industrieunternehmen bei Machbarkeitsprüfungen, Qualitätsplanung, Lieferantenabstimmung und der Freigabe von Bauteilen für die Serienfertigung zu unterstützen. Seit einer Pre-Seed-Runde über zwei Millionen Euro im November 2025 ist Drevise nach eigenen Angaben von drei Gründern auf 15 Mitarbeiter gewachsen. Mehr als 200 Unternehmen in neun Ländern nutzen die Technologie bereits produktiv, darunter Bosch Rexroth, Lixil, Innomotics und Hörmann.

Goodman-Rechenzentrum soll Neu-Isenburg mit Abwärme versorgen

Goodman, die Stadt Neu-Isenburg und die Stadtwerke Neu-Isenburg haben die Grundlage für die Nutzung der Abwärme des geplanten Rechenzentrums FRA02 geschaffen. Nach der Inbetriebnahme sollen dort bis zu 50 Megawatt thermische Leistung zurückgewonnen und in das städtische Fernwärmenetz eingespeist werden. Die Wärme soll mehr als 600 Gebäude im Gewerbegebiet Süd und im Wohngebiet Neue Welt sowie das Waldschwimmbad versorgen. Die erste Phase des Rechenzentrums soll 2028 fertiggestellt werden, im selben Jahr ist der Baubeginn der Energiezentrale der Stadtwerke vorgesehen. FRA02 ist das erste Projekt in Neu-Isenburg, bei dem Abwärme eines Rechenzentrums für die kommunale Wärmeversorgung genutzt werden soll.

Encare gewinnt erstes Partnerkrankenhaus in Vietnam

Das schwedische HealthTech-Unternehmen Encare hat mit dem FV Hospital in Ho-Chi-Minh-Stadt seine erste Partnerschaft in Vietnam geschlossen. Das zur Thomson Medical Group gehörende Krankenhaus wird das ERAS-Programm zunächst bei Darmoperationen sowie Hüft- und Kniegelenkersatz einführen. Dabei kommt Encares digitales Audit-System EIAS zum Einsatz, mit dem die Einhaltung medizinischer Leitlinien und Behandlungsergebnisse ausgewertet werden. Langfristig strebt das FV Hospital eine Qualifizierung durch die ERAS Society an. Mit der neuen Kooperation baut Encare seine Präsenz im asiatisch-pazifischen Raum auf mittlerweile 22 Krankenhäuser aus. Weltweit arbeitet das Unternehmen nach eigenen Angaben mit mehr als 140 Kliniken in über 30 Ländern zusammen.

BMW Group führt KI-Plattform Legora in Rechtsabteilung ein

Die BMW Group führt die KI-Plattform Legora in ihrer gesamten Rechtsabteilung ein. Die Software soll juristische Teams bei Recherchen, Vertragsprüfungen, der Erstellung von Dokumenten und der Überwachung regulatorischer Entwicklungen unterstützen. Zudem wird Legora in bestehende Anwendungen wie Microsoft Word integriert. Die Kooperation folgt auf die Eröffnung des Münchner Legora-Büros Ende September. Nach Unternehmensangaben nutzen mittlerweile mehr als 200 Kanzleien und Rechtsabteilungen im DACH-Raum die Plattform. In Deutschland ist die Zahl der juristischen Fachkräfte, die mit Legora arbeiten, seit Jahresbeginn von rund 3.000 auf mehr als 13.000 gestiegen.


Like it? Please spread the word:


Newsletter

Startups, Geschichten und Statistiken aus dem deutschen Startup-Ökosystem direkt in deinen Posteingang. Abonnieren mit 2 Klicks. Noice.

LinkedIn Connect

FYI: English edition available

Hello my friend, have you been stranded on the German edition of Startbase? At least your browser tells us, that you do not speak German - so maybe you would like to switch to the English edition instead?

Go to English edition

FYI: Deutsche Edition verfügbar

Hallo mein Freund, du befindest dich auf der Englischen Edition der Startbase und laut deinem Browser sprichst du eigentlich auch Deutsch. Magst du die Sprache wechseln?

Deutsche Edition öffnen

Vielleicht auch interessant:

Ähnliche Beiträge