Fabfab sucht nach Kapital – Spac als Lösung?

Mit dem Verkauf von Stoffen und anderen Bastelutensilien ist Fabfab bisher erfolgreich, doch nun will das Start-up mehr Geld einsammeln. Dafür ist laut dem Firmenchef auch ein Spac eine Option.

Der Kreativ-Shop-Betreiber Fabfab könnte zeitnah den Sprung an die Börse wagen. Das bestätigte CEO Andreas Seifert der Nachrichtenagentur Reuters. Dies sei eine Möglichkeit, benötigtes Wachstumskapital einzusammeln. „Es ist ganz klar der Plan, noch in diesem Jahr etwas auf die Beine zu stellen”, so Seifert. 

Die Fabfab GmbH, 2012 gegründet, ist in Schenefeld nahe Hamburg beheimatet. Das Unternehmen betreibt europaweit zwölf Onlineshops für Stoffe, unter anderem Myfabrics in Großbritannien und Telas in Spanien. Kernstück ist allerdings die deutsche Plattform stoffe.de, die bereits seit 2003 existiert. Im vergangenen Jahr habe man 50 Millionen US-Dollar Umsatz erreichen können, ein plus von 100 Prozent, sagt Seifert. Außerdem startete Fabfab 2020 die DIY-Plattform Makerist, ein Portal für Näher, Häkler und Bastler.


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