Startup Factory

NXTGN Startup Factory wächst: Tübingen, Freiburg und Hohenheim schließen sich an

Mit Tübingen, Freiburg und Hohenheim stärkt NXTGN Kompetenzen in KI, Life Sciences, Nachhaltigkeit und Bioökonomie. Das Innovationsnetzwerk verbindet Forschung, Startups und Mittelstand in ganz Baden-Württemberg noch enger.
News von Marc Nemitz Marc Nemitz · Stuttgart, 22. Juli 2026

Die NXTGN Startup Factory erweitert ihr Konsortium um drei weitere Hochschulen aus Baden-Württemberg. Künftig gehören auch die Universität Tübingen, die Universität Freiburg und die Universität Hohenheim zur landesweiten Innovationsplattform. Mit dem Ausbau stärkt NXTGN seine wissenschaftliche Basis und erweitert sein Netzwerk für technologieorientierte Gründungen und den Wissens- und Technologietransfer.

Ziel der Initiative ist es, Forschungsergebnisse schneller in marktfähige Unternehmen zu überführen und den Mittelstand enger mit Start-ups und wissenschaftlichen Einrichtungen zu vernetzen.

Drei Universitäten mit unterschiedlichen Stärken

Die neuen Partner bringen jeweils eigene Forschungsschwerpunkte in das Netzwerk ein.

Die Universität Tübingen zählt zu den führenden deutschen KI-Standorten. Mit dem Tübingen AI Center und ihrer Beteiligung am Cyber Valley, Europas größtem Forschungskonsortium für Künstliche Intelligenz, stärkt sie insbesondere den Bereich KI und digitale Technologien.

Die Universität Freiburg ergänzt das Konsortium mit ihrer Expertise in den Life Sciences, der Nachhaltigkeitsforschung sowie ihrer hohen Innovationskraft. Sie gehört zu den patentstärksten Universitäten Deutschlands und ist an mehreren Exzellenzinitiativen beteiligt.

Die Universität Hohenheim bringt ihre Kompetenzen in den Bereichen Bioökonomie, Agrarwissenschaften und FoodTech ein. Im Gründungsradar 2025 zählt sie zu den drei gründungsstärksten mittelgroßen Universitäten Deutschlands.

Stärkeres Netzwerk für Startups und Mittelstand

Mit dem Beitritt der drei Universitäten werden deren Gründungs- und Transferzentren enger mit dem NXTGN-Ökosystem verzahnt. Forschende und Gründungsteams erhalten Zugang zu einem breiten Netzwerk aus Industrieunternehmen, Mittelstand, Investoren und Innovationspartnern.

Gleichzeitig erweitert NXTGN seine wissenschaftliche Expertise, erschließt neue Technologiefelder und stärkt seine regionale Präsenz innerhalb Baden-Württembergs.

Innovationsplattform für Baden-Württemberg

NXTGN versteht sich als zentrale Innovationsplattform des Landes und verbindet Wissenschaft, Wirtschaft und das Startup-Ökosystem. Ziel ist es, den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in erfolgreiche Unternehmen zu beschleunigen und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg langfristig zu stärken.

Zum Konsortium gehören nun unter anderem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universitäten Stuttgart, Heidelberg, Ulm, Tübingen, Freiburg und Hohenheim, die Hochschule der Medien Stuttgart, IPAI, die Campus Founders Heilbronn sowie die NXTGN Management GmbH als operative Einheit.

Mit der Erweiterung wächst das Netzwerk weiter zu einer der größten akademisch getragenen Innovationsplattformen Deutschlands.


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