HIGHEST und FUTURY starten zweite Phase ihres Company Builders mit 450.000 Euro privatem Kapital
Der HIGHEST & FUTURY Company Builder geht in die zweite Runde und setzt dabei vor allem auf eines: privates Frühphasenkapital für wissenschaftsbasierte Ausgründungen. Insgesamt stehen 450.000 Euro von privaten Investoren bereit, um Deep-Tech-Startups auf ihrem Weg zur ersten institutionellen Finanzierung zu unterstützen.
Das Programm richtet sich an technologieorientierte Gründungsteams und begleitet innerhalb von sechs Monaten bis zu zehn Startups auf dem Weg zur Investment Readiness.
Private Investoren schließen die Finanzierungslücke
Gerade in der Frühphase scheitern viele wissenschaftliche Ausgründungen nicht an ihrer Technologie, sondern am fehlenden Zugang zu privatem Kapital. Genau hier setzt der Company Builder an.
Bis zu zehn Teams können nach drei Monaten ein Investment-Ticket von bis zu 50.000 Euro erhalten. Das Kapital stammt unter anderem von der HEAG Holding AG, der Norbert Baumann – MiL Holding GmbH sowie weiteren privaten und institutionellen Investoren, darunter auch Unternehmer mit erfolgreichen Exits.
Zusätzlich erhält jedes Team ein Mentoring-Budget von 5.000 Euro, um Geschäftsmodell, Marktstrategie und Investorenansprache gezielt weiterzuentwickeln.
Venture Capital von Anfang an eingebunden
Neben dem privaten Seed-Kapital setzt das Programm auf den frühzeitigen Kontakt zu institutionellen Investoren. Bereits während des Company Builders begleiten Venture-Capital-Gesellschaften wie BMH, Earlybird, D11Z, FUTURY Capital, High-Tech Gründerfonds (HTGF), First Momentum Ventures, STS Ventures, TT49 und U2V die teilnehmenden Teams.
Nach Abschluss des Programms erhalten die Startups qualifizierte Investorengespräche und persönliche Warm Introductions zu ausgewählten Venture-Capital-Fonds. Darüber hinaus können die beteiligten Investoren eigenständig weitere Finanzierungstickets vergeben.
Brücke zwischen Forschung und privatem Kapital
Mit dem Company Builder wollen HIGHEST und FUTURY den Technologietransfer aus Hochschulen beschleunigen und wissenschaftliche Innovationen schneller in marktfähige Unternehmen überführen.
Zu den bisherigen Gründungen aus dem Programm zählen unter anderem Inflabi, Modulux3D, Zenaris, MimoSense, Borionics, Aperio Space, Dentero, SustainCore, Hydro-Skin und WeLearn.
Der Fokus der zweiten Programmphase liegt damit nicht nur auf Coaching und Venture Building, sondern vor allem auf der frühzeitigen Aktivierung privaten Kapitals.

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